Dienstag, 8. Januar 2013

Gewissensfrage, die Achte


Ein Vorsatz für mich war,
Euch im neuen Jahr endlich mal wieder 
eine Gewissensfrage zu stellen.


Ich weiß noch genau,
wieviel Freude, Nachdenklichkeit, Motivation
und auch die eine oder andere Träne
mir Eure Antworten immer gebracht haben.


Die für mich emotionalsten
und herzigsten Antworten
hatte ich für Euch immer in einem
neuen Post zusammengefasst
und so soll es auch diesmal wieder sein.


 Vor kurzem habe ich mir den Film
*Eat Pray Love* mit Julia Roberts angesehen.
Mein Mann fand ihn gähnend langweilig,
aber mir ist er mitten ins Herz gegangen.

In einer Szene sitzt Julia mit ihren neuen Freunden
um einen großen Tisch.
Alle halten sich an den Händen und erzählen,
wofür sie im Leben dankbar sind.

Die ehrlichen Antworten haben mich so "gepackt",
dass ich nur allein in dieser Szene eine halbe Packung Tempos
durchgebracht habe ;-)


Als wir nun in der Silvesternacht
mit unseren Freunden und meiner Schwester und ihrem Freund
bei uns um unseren großen Tisch saßen,
fragte ich plötzlich in die Runde:
"Wofür seid ihr dem Jahr 2012 dankbar?"

Erst kamen überraschte Blicke,
aber dann konnten es alle kaum abwarten endlich zu erzählen.
Jeder bekam die Zeit,
die er brauchte.. auch wenn die Tränen
manchmal die Worte blockierten.

Ich muss ganz ehrlich sagen,
es war für mich ein sehr ergreifender Augenblick.
Für uns alle.

Denken tut man ja oft viel,
aber es auch mal auszusprechen und es anderen
Menschen zu sagen....
das hatte etwas Ungewohntes,
aber auch sehr Schönes.



Wofür seid ihr dem Jahr 2012 dankbar?


Ich freu mich schon sehr
auf Eure Antworten...



Alles Liebe,
Eure Angelina



Kommentare:

  1. Ich bin dankbar für mein Goldstück von Mann, der der beste an meiner Seite war und ist und bleibt- denn durch eine Zufallsdiagnose hat sich unsere Zukunftsplanung und alles was dazu gehört einmal gehörig durcheinandergewirbelt!
    Jetzt bin ich wieder gesund und wir blicken positiv in eine andere, aber glücklicherweise gemeinsame Zukunft!

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  2. ich , bin so dankbar das ich meinen Sohn mit seinen 18 Jahren völlig selbständig mit einem Ziel und so erwachsen in die Welt ziehen lassen konnte . Nicht traurig , nicht wehmütig sondern nur stolz und dankbar .

    Deine immerzu stille leserin
    elke

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  3. Liebe Angelina :)
    Ich habe den Film auch am Wochenende geschaut...das Buch hatte schon nach der Erscheinung gelesen!
    Seit 2011 hat sich in meinem Leben sehr viel verändert, schlagartig...von heute auf morgen. Mit dieser Änderung einhergehend habe auch ich mich sehr verändert. Ich habe viel über mein Leben nachgedacht, viele Bücher gelesen, die das Thema Dankbarkeit und Vergeben beeinhalten...einfach Ratgeber für´s Leben. Seitdem mache ich vieles anders und sehe auch vieles anders. Und ein Ritual, dass ich seitdem mache, ist: immer wenn ich abends im Bett liege, denke ich darüber nach, wofür ich an diesem Tag dankbar bin und danke dafür.
    Leider ist es so, dass wir Menschen immer mehr dazu geneigt sind, nur das Negative zu sehen und über schlechte Dinge zu jammern. Wenn man aber mal bewusst darüber nachdenkt, was man alles im Leben hat, welche Fülle und Liebe einem trotz allem umgibt, dann fallen einem immer mehr Sachen ein, wofür man "Danke" sagen kann :)
    Nun...wofür werde ich heute Abend vor dem Einschlafen danken:
    - für mein leckeres Frühstück (eher für die Tatsache, dass es mir finanziell gut geht und ich immer was zu essen habe)
    -für die Möglichkeit ein Praktikum zu machen
    -die netten Menschen, die ich heute im Praktikum kennenlernen durfte
    -das ich meine Aufgaben gewissenhaft erledigen konnte
    -das ich Freunde habe und einen Freund, die mich unterstützen und die mich lieben,so wie ich bin
    -jeden Abend für meine wunderbare Familie
    -und dafür,dass ich ein Dach über dem Kopf habe und in einem kuscheligen Bett schlafen kann (ganz anders als Millionen andere Menschen)

    Und ich bin so unglaublich dankbar dafür, dass ich deinen Blog entdeckt und damit eine ganz andere Sicht auf das Dekorieren gefunden und so langsam damit auch meinen eigenen Stil entdeckt habe.Dafür, dass ich dich kennenlernen durfte und du mich so herzlich in den Arm genommen hast. Mir das Gefühl gegeben hast, dich schon ewig zu kennen. Dafür, dass du uns trotz deines hektischen Alltag immer wieder an deinem Leben teilhaben lässt und uns mit deiner sprühenden und ansteckenden Lebensenergie überwältigst.
    Ich bin einfach dankbar dafür, dass es dich gibt!

    Liebe Grüße
    Sanne K.♥

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  4. Gut.. die ersten Tränchen rollen jetzt schon. *seufz*

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  5. Ich bin dankbar dafür, dass eine liebe Bloggerin ;-), mein Seelenverwandter und meine guten Freunde mir nahe gelegt haben, auch mal an MICH zu denken!
    Danke an euch, Danke Daniel ❤ und Danke liebe Angelina!
    Liebe Grüße Jule (Sophies Welt)

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  6. Ich bin dankbar für die Kraft und die Fähigkeit zu verzeihen die ich besitze, denn die eine wurde 2011 und die andre 2012 zur Probe gestellt!! Ich bin dankbar für meine Familie und meine Freunden, die meiste von denen sind sehr weit weit weg aber ich könnte die alle in 2012 wieder sehen!!! Und ich bin dankar für alle die kleine Dingen, die mir so gücklich machen und an einer bessern Welt und bessere Menschen glauben lassen.

    GLG

    Eliza

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    1. ah ja, eine Sache habe ich vergessen: Ich bin dankbar für die Freunden und Natürlich mein Ehemann, die Trotz der Kälte in November mit mir mein 30. Geburtstag in Moskau gefeiert haben :-D!!!

      GLG
      ELiza

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  7. Ich bin dankbar dafür, dass eine liebe Bloggerin ;-), mein Seelenverwandter und meine guten Freunde mir nahe gelegt haben, auch mal an MICH zu denken!
    Danke an euch, Danke Daniel ❤ und danke liebe Angelina!
    Liebe Grüße Jule

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  8. Ich bin für Vieles dankbar, vor allem für meine sechs Enkelkinder, besonders aber für mein jüngstes, das hier bei uns in der Stadt wohnt & wir daher oft sehen können. Es gibt uns einfach so viel Lebensfreude & -kraft, auch in den düstersten Stunden dieses vergangenen Jahres.
    Außerdem bin ich dankbar, die Möglichkeit für ein Sabbatjahr zu haben und für mein Blog, dass ich endlich im Juli eingerichtet habe & über das ich viele neue Kontakte bekommen habe.
    Dankbar bin ich auch für meinen lieben, treusorgenden Mann & dafür, dass meine Eltern noch da sind ( 83 & 88 ).
    Ich finde einfach, trotz aller Ängste & Sorgen, dass ich es gut getroffen habe!
    Liebe Grüße
    Astrid (lemondedekitchi.blogspot)

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  9. Ich bin 2012 dankbar, dass es vorbei ist, weil es ein sehr schwieriges Jahr war - und dennoch gibt es bei allem Übel auch noch einiges wofür ich dankbar sein kann und bin.

    Ich bin dankbar dafür, dass ich noch mit meinem ♥Schatz♥ zusammen bin, obwohl es eine zeitlang nicht so gut aussah und für seine Unterstützung, die er mir in den schweren Momenten gegeben hat♥.
    Ich bin dankbar für meine ♥beste Freundin♥, mit der ich einen tollen Geburtstag am Meer verbracht habe(und mit meinem Schatz) und für ihre Familie und dafür, dass ich nun bei ihnen wohnen darf - und ich bin dankbar dafür, dass sie schon 30(!) Jahre, sprich mein ganzes Leben meine beste Freundin ist und hoffentlich immer bleiben wird! :)
    Ich bin dankbar dafür, dass ich endlich einen Platz in meinem Wunschstudiengang bekommen habe, auch wenn grade alles nicht so einfach ist.
    Ich bin dankbar für die Hilfe von lieben Freunden, die da waren als ich sie ganz doll gebraucht habe!♥
    Ich bin dankbar dafür, dass meine Omas beide noch leben, da beide mehrfach im Krankenhaus waren.
    Ich bin auch dankbar für die Bloggerwelt, weil ich bei "meinen Bloggerladies" (wie ich euch immer alle nenne*smile*) so viele schöne Dinge sehen und lesen darf und das immer ein kleiner Seelenurlab ist.♥
    Ich bin dankbar für viele kleine Momente, liebe Menschen, für Muscheln suchen♥ und Schmetterlinge♥...

    So gesehen vielleicht doch kein SO schlechtes Jahr gewesen...aber nun bin ich traurig...ich würde gerne sagen können "ich bin dankbar dafür, dass es meiner Mama besser geht, dass sie glücklich ist!"...

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  10. Liebe Angelina,
    das ist eine sehr schöne Idee und auch mich hat besonders die Antwort von Sanne K. schon sehr berührt.

    Wofür ich 2012 dankbar bin.....
    Dafür es überlebt zu haben, auch wenn mich am ende des Jahres erneut ein aufflammen meiner Krankheit erwischt hat und ich mich selbst vor die Entscheidung gestellt habe, ob ich überhaupt noch weiter machen, weiter kämpfen, mich erneut operieren lassen möchte.
    Das ganze Jahr über war nicht einfach, ich rettete mich von Monat zu Monat, immer mit der Hoffnung, es möge alles besser werden und dann der Schlag im Dezember......kurz vor Weihnachten und dem Jahreswechsel, für den man sich doch gern so gern hoffnungsvolle Vorsätze nimmt. Und ich musste mich nun entscheiden, ob ich weiter Lebe oder aufgebe.

    Ich bin dankbar dafür, dass auch das letzte Jahr über mein Mann so fest an meiner Seite stand, mit mir gelitten, gehofft und auch gelacht hat. Ich bin dankbar dafür, dass mich meine Tiere allein durch ihre Anwesenheit trösten, mir den nötigen Spaß in meinem Alltag spenden, mir eine Aufgabe geben. Ich bin dankbar dafür, dass ich neben meinen Krankheiten die Kraft habe, unser zuhause zu verschöndern und den Garten bearbeiten kann.......auch wenn das manchmal über meine Kräfte geht, es ist auch Antrieb und Hoffnung, all das noch eine gewisse Zeit genießen zu dürfen.

    Mir ist genau bewusst, dass ich nicht alt werde, sehr wahrscheinlich nicht mehr die Zeit hier habe, um all das zu sehen, zu erleben, zu gestalten, was ich mir so sehr wünsche. Daher bin ich für jeden Tag dankbar, an dem ich morgens aufwachen darf, an dem ich meinen Mann mit einem Kuss verabschiede und auch wieder Willkommen heißen darf, an dem ich meine Tiere um mich weiß, mich an euren Blogs freue, ein leckeres Essen genieße, mich mit einem guten Buch hinsetze oder in einem rührseligen Film versinke, an dem ich mich über meine Dekoversuche ärgere, die einfach nicht so werden wollen, wie ich es mir vorstelle, an dem ich lachen und auch mal weinen darf........weil all das (und noch viel mehr) für mich Leben bedeutet. Es gibt mich noch und darüber bin ich dankbar und war es auch im ganzen Jahr 2012.

    Alles Liebe....
    Kim

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    1. Hallo kim
      Fühl dich mal umarmt
      Herzliche Grüße
      Ruth

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    2. oh Kim

      ...jetzt kullern mir die Tränen, dass ich fast nicht sehe, was ich tippe.
      Deine Worte berühren mich tief und machen meine "Sorgen" ganz, ganz klein.
      Gesundheit und Glück ist das wichtigste im Leben ... alles andere kann man kaufen.
      Ich wünsche dir aus ganzer Seele mächtig viel davon, was dich glücklich macht.

      herzlichst, Anette

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    3. Liebe Kim,

      kennst du das Buch: "Den Himmel gibt´s echt"? Wenn nicht, vielleicht magst du es kennen lernen? Es gibt nichts schöneres, als zu wissen wie es weiter gehen kann, wenn man denn mag.

      Von Herzen,
      Sabine

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    4. Nu heul ich auch! Ich wünsch Dir ganz viel Kraft liebe Kim! Mehr kann ich grade gar nicht sagen, nur dass ich Dir noch viele kleine schöne Momente wünsche!

      Liebe Grüße

      Tanja

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    5. Liebe Kim, Deine Worte haben mich sehr berührt, auch weiß ich, wieviel Kraft einem Tiere schenken können, obwohl so etwas doch meist belächelt wird. Ich wünsche Dir alles Liebe, um evtl. noch öfter kämpfen und überleben zu können.

      Ganz liebe Grüße Sandra

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    6. Liebe Kim! Mein Mann hat mich nach einem Jahr voller Lügen letzten Freitag endgültig verlassen! Ich bin fertig, kraftlos und möchte nur noch weinen! Diesen Blog von Angelina mag ich ganz besonders und trotz unendlicher Traurigkeit kann ich mich ein bisschen ablenken lassen- Dank an Angelina!! Aber was ich jetzt gerade von dir lese, beschämt mich! Ich wünsche dir alle Kraft, die du brauchst und drücke dich unbekannterweise! Sabine

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    7. Liebe Kim,
      Ich habe auch schon geschrieben wie mir es ergangen ist und für was ich dankbar bin, doch was ich jetzt von dir lesen durfte bringt mich zum weinen und das habe ich in den letzten Jahren auch sehr viel gemacht!
      Kim es tut mir so unendlich leid das du so eine Diagnose hast und wünsche dir alles was du dir wünscht und vor allem Viel Zeit mit deinen Liebsten.
      Oft wird einem auch erst bewußt wieviel Glück man selber hatte und wie schnell auch alles anderst sein kann!!! Ich möchte mir nicht vorstellen müssen wie es wäre wenn ich an deiner Stelle wäre und ich sage dir meine Angst dreht sich nur um dieses Thema: einen Rückfall zu bekommen und nicht mehr so gute Chancen zu haben!!!
      Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Zuversicht für die kommende Zeit.
      Lass dich ganz herzlichst drücken
      Deine Susanne

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    8. Mir geht es genau wie Anette, ich kann kaum etwas sehen vor Tränen. Und da meint man selber man hat ein schlechtes Jahr gehabt und merkt dann, wie klein die Sorgen doch sind, gegen das was du mitmachst. Ganz viel Kraft wünsch ich dir und wenn nur ein Funken Hoffnung besteht, kämpfe weiter.
      Ich kenn dich nicht aber ich schick dir eine Umarmung.
      Doro

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    9. Liebe Kim,
      ich wünsche dir alles, alles Gute und bewundere dich für deine Kraft!
      Danke für deine Worte!
      Werde gesund und achte auf dich!
      ♥ Christine

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    10. Liebe Kim,
      mich hat dien Post gerade sehr berührt und etwas in mir losgetreten. Wenn du etwas Neues kennenlernen möchtest, etwas, dass vielleicht dein Leben dann doch noch einmal verändert und dir hilft, gesund zu werden, bitte melde dich bei mir.
      Ich denke, es ist kein Zufall, dass ich das hier lese und mir dieser Gedanke gleich gekommen ist.
      Alles erdenklich Liebe,
      Eva

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    11. Liebe Kim,
      auch ich Drücke dich unbekannterweise ganz ganz feste und schick Dir ganz viel positive Lebenskraft .
      Ich bete für dich das Du niemals aufgibst und alles wieder gut wird.

      Gglg Silke

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  11. Liebe Angelina,
    das ist ein netter Gedankenaustausch-Anstoss von dir, danke!
    Den Film habe ich auch zum Teil gesehen, aber ich bin leider xig Male eingeschlafen, aber er ist noch auf der Festplatte.
    Vor kurzem habe im Blog "kleine Freude" als Anregung gelesen, sich ab dem 01.01. das ganze Jahr über täglich auf einen Zettel - oder in ein Buch/Heft aufzuschreiben, wofür man gerade heute dankbar ist - es ist ja oft nur eine Kleinigkeit, wie eine nette Begegnung, ein Gespräch, ein Lächeln, Blumen, eine Blüte... ein Stück Freiheit, eine erblühte Blume, etwas besonders Gelungenes... oder etwas ganz Großes - das passiert ja nicht täglich - und am Jahresende sollte man mit diesen täglichen Gedanken Rückschau halten, was es einem Wert war, dafür dankbar gewesen zu sein.
    Darf ich das nicht nur auf 2012 beziehen, sondern aus der heutigen Sicht betrachten?

    Ich bin dankbar dafür/für
    - unsere Familie, dass wir alle gesund sind und uns haben, auch wenn nicht mehr alle zu Hause wohnen. In unserem Zuhause stehen die Türen für jeden immer offen und sie kommen wieder, wenn auch nur für ein paar Stunden zwischendurch.
    - unsere Freunde und ihre Ehrlichkeit, auch wenn wir uns zwischendurch einmal länger nicht sehen.
    - unsere Haustiere, die ich mir als Kind so gewünscht hatte. Wünsche gehen im Leben oft ein wenig später in Erfüllung, wie dieser.
    - dass unser Felix sein Leben letzten Mai bis zu seinem für ihn bestimmten letzten Tag von sich aus leben durfte, niemand ihm einen Tag davon genommen...
    - dass wir in einem sicheren Land leben dürfen und hier geboren wurden. Ein Land, in dem auch Frauen ihr Leben frei leben können.
    - es uns gut so geht, wir uns auch die kleinen Wünsche zwischendurch einfach erfüllen können - ich denke da an meine Zeitschriften, Deko-Teile...
    - das Glück, am Land leben zu können und die Freiheit, die da zu finden ist, genau vor der Haustüre.
    - unseren Garten, in dem ich fast das ganze Jahr etwas herumzuwerkeln habe, in der Erde wühlen darf, frisches Gemüse und Blumen zur jederzeitigen Ernte habe.
    - Ein warmes, sicheres, kuscheliges ZuHause haben zu dürfen!
    - dass ich durch das Bloggen viele nette Gleichgesinnte kennen gelernt habe, auch DICH, liebe Angelina! Alles Gute weiterhin, du bist ein besonderer Mensch!

    Da kommt schon einiges an Dankbarkeit zusammen...
    Danke fürs Lesen!

    ♥ Grüße
    Christine

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  12. Dankbar? Ja, da gibt es was in meinem Jahr 2012, auch wenn das durch und mit einem sehr schlimmen und traurigen Ereignis entstanden ist: Im Sommer 2012 verstarb mein lieber Vater ganz plötzlich, er war mit meiner Mutter bei mir zu Besuch, erlitt einen Herzinfarkt und war von einer Sekunde auf die andere einfach nicht mehr bei uns... Danach stand die Welt erst mal still für uns, für meine Mutter, meine Geschwister und für mich... Mittlerweile, mit ein paar Monaten Abstand, kann ich sagen: Das Leid und die Trauer hat uns als Familie ganz fest zusammengeschweißt - bis zu diesem Tag hatte ich zu meinen Geschwistern ein eher lockeres Verhältnis, kein schlechtes, aber auch keines, wo man sich unbedingt öfter sehen muß - wenn wir uns getroffen hatten, war´s gut, wenn wir uns nicht getroffen hatten, war´s auch gut - es war einfach so, daß jeder von uns mit seiner eigenen Familie "für sich" gelebt hat... Nun ist es so, daß wir gemerkt haben, wir können uns aufeinander verlassen, wir sind Geschwister, wir gehören zusammen - und wir haben auch Spaß und Freude daran, uns zu treffen, auch als große Familie mit 4 Paaren und 8 dazugehörigen Kindern... Und was noch schön daran ist: auch unsere Mutter merkt das und fühlt sich dadurch etwas getröstet, auch wenn wir ihr natürlich unseren Vater nicht ersetzen können... Das ist für mich wirklich etwas, wofür ich dankbar bin!!! Liebe Grüße Andrea

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  13. Oh mir kommen auch schon die Tränen ... ich wollte den Film auch irgendwann mal sehen, auch wenn mein Partner sicher genauso genervt auf den Film regieren würde.

    Ich kann aber trotzdem sagen, dass ich dieses Jahr (genau wie die letzten 7 Jahre) total Dankbar für die Liebe zu meinem Freund bin. Er tut mir so gut und mit ihm kann man immer wieder lachen und neue und aufregende Sachen erleben oder einfach nur in den Arm genommen werden. Und zusammen teilen wir ein zauberhaftes und zum Glück gerade sehr schönes und einfaches Leben ohne große Probleme. Und dafür bin ich auch Dankbar.

    Zum Dankbar sein hilft mir übrigens ein wöchentlicher Rückblick in meinem Blog. So ist man immer wieder gezwungen über das Geschehene nachzudenken und man wird sich den schönen Augenblicken und Kleinigkieten bewusst. Und ich bin auch noch verrückt nach Fotos, die mich immer daran erinnern.

    Und dir liebe Kim .. weil mich genau dein Beitrag gerade zu tränen rührt, wünsche ich viel Kraft und gaaaanz viele schöne Augenenblicke mit deinen Liebsten, die man einfach genießen kann.

    alles liebe

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  14. Liebe Angelina,
    das ist spannend, denn meine Freundin hat mich Silvester ebendas gefragt: Wofür bist du 2012 dankbar (nicht dem Jahr - sondern dem, ders geschenkt hat) ... Ich habe viele Dinge aufgezählt: Spontan kam aber: Für meine Kinder und dass sie sich in dem Jahr so toll entwickelt haben!
    Jetzt bin ich auf den zusammenfassenden Post gespannt!
    ♥ Joy

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  15. Ich lese die anderen Kommentare erst später, sonst kann ich nicht mehr schreiben, hab schon Pipi in den Augen beim Lesen deines Posts.
    Ich bin dankbar, dass ich meinen Schatzi noch habe, es hätte im Sommer anders enden können. Er wurde plötzlich schwer krank ( Kranksein kenne ich bei ihm nicht), zum Glück hat man festgestellt was es war und er konnte wieder ganz gesund werden,es hat zwar gedauert, aber egal! Er ist neben den Kindern das Wichtigste und Beste in meinem Leben und das schon seit 39 Jahren (davon 31 Jahre verheiratet).
    Ich wünsche allen Leser innen alles Gute für den Rest ihres Lebens vor allen Dingen Gesundheit, ohne die ist alles nichts wert.
    Liebe Grüße
    Sabine Z. aus Ddf.

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  16. Wofür ich dankbar bin ...!? Ich bin jeden Tag dankbar und habe mir das allerdings noch nie so von der Seele geschrieben. Da ich nun ein paar Tränen getrocknet habe, denn nachdem ich hier doch so ehrliche Danksagungen gelesen habe, bin ich wirklich gerührt von den Schicksalen und der Ehrlichkeit dies hier aufzuzeigen, versuche ich es auch, obwohl 2012 wohl das blödeste Jahr seit langem war.
    Ich bin dankbar, das meine Tochter so gut geraten ist. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck und ist trotz aller Pubertät (die wirklich schlimm ist) einfach klasse. Und ich bin dankbar, dass ich es mit ihr als Alleinerziehende so gut hinbekommen habe. Und sie viel zurückstecken muss und sie es mich nie hat spüren lassen.
    Ich bin dankbar, dass sich der Verdacht auf Brustkrebs Anfang des Jahres als falsch erwies. Das waren schlimme Wochen.
    Ich bin dankbar neue Freunde gefunden zu haben, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen.
    Ich bin dankbar für die Erlebnisse hier im Bloggerland, die Kontakte quer durch die Welt, ich mich richtig von Herzen freuen (und deinen Werdegang schon seit langer Zeit, fast schon seit Anfang an, begleiten zu können. Und zu sehen, wieviel Erfolg und Freude du dabei hast und sich dein Traum erfüllte! ;-)).

    Und ich bin dankbar für die vielen Kleinigkeiten, die das Leben lebenswert machen und mir das Herz aufgehen lassen.
    Ich stelle fest, ich könnte noch schreiben und schreiben und schreibe ...
    Na ja, zu offiziell soll es ja auch nicht werden und ein paar Geheimnisse müssen auch sein.
    Liebes Angelinchen, da hast du uns aber auch eine Aufgabe gegeben ...!

    Ich freue mich weiter von dir zu hören und bin dann mal gespannt wie es weitergeht.
    Einen ganz herzlichen Gruss an alle Bloggermädels, die hier so offen viel von sich preisgeben
    Claudia

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  17. Ich bin für vieles dankbar. Dafür, dass alle in meiner Familie gesund sind, es uns gut geht und wir in Frieden und ohne Sorgen leben können. Ich bin dankbar für die Gelassenheit, die zunehmend mein Leben bestimmt und mich nichts mehr so schnell aus der Fassung bringt, wie in früheren Jahren. Tja, älter werden hat auch seine Vorzüge. :) ich bin dankbar dafür, dass meine Kinder - obwohl sie alle sehr kurz hintereinander das Elternhaus verlassen haben, ganz hervorragend auch ohne ihre Eltern zurecht kommen und das erfüllt mich auch mit sehr viel Stolz. Es ist nicht einfach, sie ziehen zu lassen, aber wenn es so gelungen ist, freut man sich doch im Stillen. Ich freu mich über Sonnenstrahlen und freie Zeit ganz für mich allein und über manche Schätze, die ich im Laufe des Jahres gefunden habe. Das sind unglaublich liebe Kollegen bei der Arbeit und Menschen, die ich gefunden, oder die mich gefunden haben und mich eine Weile begleiten. Und weil ich ein großes Herz für Deko und schöne Dinge habe, hab ich mich gefreut, dass ich dich, deinen blog und deine tollen Ideen in letzten Jahr entdeckt habe. Und es ist gar nicht sooo weit, dass ich nicht mal im Laden vorbeischauen könnte. ;) Schaun wir mal.
    Alles Liebe für euch alle und hoffentlich bringt das neue Jahr für euch das, was ihr euch erhofft.

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  18. Liebe Angelina,
    ich kenne den Film auch und die Szene fand ich auch toll. Deine Idee finde ich super! Die Antworten bisher haben mich auch ganz schön schlucken lassen.
    Ich bin dankbar für meine Familie und dass es allen gut geht auch wenn 2012 manchmal gesundheitlich holprif war, für meine Schwester, mit der ich so viele schöne und tolle Erlebnisse und Geheimnisse teile - meine beste Freundin. Und ich bin dankbar für meinen Schatz mit dem ich vor fast einem Jahr zusammenkam.
    Auf dass 2013 ein super Jahr wird!
    xoxo Nadja

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    1. ja, die antworten sind ergreifend... manchmal bin ich traurig, weil ich schon seit 8 jahren single bin.... und immer genau dann, wenn ich deswegen ein bisschen traurig bin, freue ich mich wegen all dem, was ich eigentlich habe. wir hier in der schweiz und auch deutschland und so, wir können so unendlich dankbar sein, für alles was wir haben!!! uns allen geht es doch wunderbar!

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  19. Also nachdem ich die Kommentare gelesen habe, möchte ich speziell Kim alles Gute wünschen, viel Kraft für die Zukunft, auch wenn ich sie nicht kenne, würde ich sie jetzt gern in den Arm nehmen und drücken.
    Ganz liebe Grüße an Kim von
    Sabine Z. aus Ddf.

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  20. Hallo Angelina,
    das stell ich mir wirklich sehr emotional vor!!
    Was mir als erstes einfällt ist, dass ich (hoffentlich) in diesem Jahr dankbar dafür sein werde, dass wir alle einfach gesund sind... Mein Mann war 2012 viermal im Krankenhaus und musste dreimal operiert werden. Und das immer wegen einer anderen Sache. Es waren sehr schlimme Sachen dabei, aber auch halb so wilde... Trotzdem hoffe ich, dass dieses Jahr Schluss damit ist. Er ist doch grade mal 33!!
    Wir haben unser ganzen Leben noch vor uns!!
    Wir möchten wieder in UNSER Dorf zurück ziehen, dort unseren Sohn in den Kindergarten und zur Schule bringen und endlich wieder DEN besten Freund bei uns einziehen lassen, einen Hund!!
    Wir haben viel vor, sind aber größter Motivation das alles zu schaffen!!
    Ich freue mich auf 2013!!
    Liebe Grüße
    Vicky

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  21. Ich dankbar für ein wunderschönes, aufregendes, auch krankheitslastiges, beruferneuerndes, schwieriges, lustiges,trauriges,sonniges, kalorienreiches.......2012
    Und das mir zum zweiten mal in meinem leben ein Ring angesteckt wurde
    Herzliche Grüße
    Ruth

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  22. Das ist gar nicht so einfach:
    Ich bin dankbar für jeden einzelnen Tag.
    Liebe Grüße,
    Markus

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  23. Ich muss dir ganz ehrlich und spontan sagen, ich bin dankbar dafür, dass ich und meine Familie gesund geblieben sind. Dass wir letztes Jahr von keiner heimtückischen lebensgefährlichen Krankheit heimgesucht worden sind und es auch hoffentlich nie werden. Ich habe so Angst vor, ich sprechs einfach mal aus, Krebs jeglicher Art.

    Was bei mir ganz komisch ist, ich hab Freunde, schon mein halbes Leben, aber mit den "Muttis" die ich seit der Geburt unserer großen kennengelernt habe, kann ich emotionaler Sprechen, vielleicht, weil unser Leben momentan ziemlich gleich abläuft.. da sind wir auch immer sooft den Tränen nah weil man einfach über tiefliegenden Sachen sprechen kann. Aber das tut gut und ist schön.

    Ich wünsch dir ein schönes neues Jahr,
    GLG Natascha

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  24. Liebe Angelina,
    puh, ich hätte die anderen Kommentare erst später lesen sollen. Meine Katze ist schon ganz verwirrt, weil ich so schniefe.
    Oft stehe ich am Tag da, schaue einfach in den Himmel und sage "Danke", für einen tollen Moment,
    dafür das etwas unerwartetes Schönes passiert ist. Nach dem frühen Tod meiner besten Freundin, freue ich mich über jeden neuen Tag. Die Gesundheit ist das Wichtigste was wir haben, alles andere muss sich irgendwie so ergeben, was aber oft eben nicht so einfach ist.
    Nach ein paar weniger schönen Dingen in den letzten Jahren, sage ich "Danke 2012":
    - für die Gesundheit meiner Eltern und das ich mich super mit ihnen verstehe
    - für einen Neuanfang in einer neuen Wohnung, in der ich mich sehr wohlfühle
    - für viele wunderschöne Lichtblicke im letzten Jahr
    - aktuell für die hoffentlich weitere Genesung meiner Weißpfote
    - und für all die wunderbaren Kontakte, die über den Blog entstanden sind. Einige durfte ich persönlich kennenlernen, mit einer anderen lieben Bloggerin ist ein super schöner Kontakt entstanden und ganz ganz besonders an Herz gewachsen ist mir die liebe Kim! Meine Liebe, ich bin oft in Gedanken bei Dir und drücke ganz fest die Daumen!!
    Ein großes Dankeschön, geht an meine Heilpraktikerin, sie ist die BESTE!!
    Und für all die herzlichen & schönen Momente in meinem Atelier.

    Liebe Angelina, eine wunderbare Idee. Danke dafür.
    GLG Claudia

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  25. Liebe Angelina,

    ...ich liebe diesen tollen Film und heule jedesmal.
    Ich glaube es gibt Menschen, die verstehen einfach den Sinn des Filmes nicht...denn er hat eine Botschaft!

    Wöfür war ich 2012 dankbar?
    Ganz klar...
    ich habe 2 gesunde Kinde und einen lieben, treuen, fleissigen Ehemann.
    Es gab viele Momente in denen ich immer wieder laut zu meinem Mann sagte, wie froh wir sein können 2 so tolle und vor allem gesunde Kinder zu haben.
    Vor 4 1/2 Jahren haben wir unseren totgeborenen Sohn gehen lassen müssen.
    Die ganze Welt stürzte auf mich/uns herab.
    Ich war quasi auch tot.
    Ganz plötzlich und unerwartet wurde ich schon ein paar Monate wieder schwanger und bangte die ganze Schwangerschaft über. Ich danke Gott jeden Tag für diesen Jungen der dann zur Welt kam. Er hat mich wieder zum Leben erweckt und er ist das Grösste...

    Ich ertrage es nicht von dem Leid misshandelter, getöteter, verwahrloster Kinder zu hören/lesen....
    ich wünschte alle Kinder dieser Welt hätten liebe Eltern, es gäbe keine Kinder die an Krebs erkranken, und keine Kinder die Hunger leiden müssten.

    Ich bin dankbar für die Zeit die ich mit meinen Jungs verbringen darf und hoffe noch ganz lange für sie dasein zu können. Ich bin dankbar für meinen Mann, der alles tut dass es uns gut geht, und dankbar für meinen Job.

    Ich hoffe das das neue Jahr nur gutes bereithält
    alles Gute auch für dich
    lg,Arnica

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  26. Liebe Angelina,
    das ist bei mir ganz einfach und ohne Tränen, denn ich bin einfach sehr froh, da ich leben darf. Denn ich war ja vor mehr als 3 Jahren sterbenskrank und habe nicht nur alles überlebt sondern mir geht es wieder sehr gut - bis auf den Stress des Umzuges in der letzten Zeit. Mehr braucht es (heute!) nicht mehr, um mich glücklich zu machen. Einfach nur leben ...
    Daher setze ich auch - wann immer mir das möglich ist - alles daran, mich nicht vom Stress auffressen zu lassen oder im Burnout zu enden, was sehr gefährlich ist, da es den Boden für andere, schwerwiegendere und organische Erkrankungen sehr schnell ebnet.

    Davor dachte ich auch, ich kann die Nächte mit Arbeit durch"machen" - doch das geht nicht auf Dauer gut, ich hab's erlebt, hätte es aber, muß ich gestehen, auch nicht glauben können, denn man fühlt sich, solange nichts Dramatisches war, eben unkaputtbar. ;-) So ist das mit uns unvernünftigen Menschen . . .

    Ich wünsch Dir alles Liebe und Gute und vor allem nicht zuviel Stress, immer ausreichend Schlaf und natürlich viel Erfolg!

    Von Herzen
    Sara

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  27. Liebe Angelina, ich bin unendlich dankbar dafür, dass mein Mann trotz schwerer Krankheit bei mir ist und mein Papi vor einigen Wochen einen sehr schweren Anfall überlebt hat und wir alle miteinander Weihnachten feiern konnten. LG Sanne

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  28. Liebe Angelina,
    Deine Aktion finde ich toll, obwohl ich nun lange überlegt habe was oder bzw. wie ich es beschreiben soll... Ich fange mal im Jahr 2011 an. Ich habe 3 Menschen verloren, darunter zuletzt im August meinen Papa, ein unglaublich wichtiger Mensch in meinem Leben, für den ich mein Leben gegeben hätte... Bei der Trennung meiner Eltern war ich 13 Jahre und ich habe mich entschieden, bei meinem Papa zu bleiben. Nicht weil ich meine Mama nicht mochte (ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu ihr), sondern weil mein Papa einfach der Beste und warmherzigste Mensch war, den ich kannte und er mir so viel mit auf den Weg gegeben hat. Nun hat diese Stelle mein Mann eingenommen, der mich von seiner ruhigen Art und seiner Engelsgeduld her sehr oft an meinen Papa erinnert. Mein Vater war mit einer Bronchitis in Behandlung die nach Verschlimmerung mit einer Lungenentzündung diagnostiziert wurde. Am 22.05. kam er deswegen ins Krankenhaus. Die Ärzte sind fast 8 Wochen im Dunkeln getappt und konnten nichts finden, was seine gesundheitliche Verschlechterung rechtfertigen hätte können. Er wurde verlegt in einen Krankenhaus, das spezialisiert war. Nach einer Woche stand die niederschmetternde Diagnose fest: Lungenkrebs im Endstadium - unheilbar! Mein Vater hat das Krankenhaus nicht mehr verlassen. Bereits am 12.08., vier Tage vor seinem 63. Geburtstag, ist mein Vater dann für immer eingeschlafen... Nun fragst Du Dich vielleicht, was das mit Dankbarkeit zu tun hat ;o)

    1. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass genau dieser Mensch MEIN Papa wurde.
    2. Ich bin unglaublich dankbar dafür, dass ich 36 Jahre meines Lebens mit ihm verbringen durfte.
    3. Ich bin danbar dafür, was er mich gelehrt hat und das er mich zu dem Menschen gemacht hat, der ich heute bin.
    4. Ich bin danbar dafür, dass mir meine Familie und mein Arbeitgeber 3 Monate den Rücken freigehalten hat, damit ich diese Zeit so intensiv wie nur möglich mit meinem Vater verbringen konnte und ich bin dankbar dafür, dass ich bis zu seinem letzten Atemzug bei ihm war, ich ihm die Hand halten konnte und er nicht alleine gehen musste.

    Diese kurze, schwere und letztendlich tötliche Krankheit hat ein Umdenken bei mir bewirkt. Ich sehe vieles mit anderen Augen und habe gelernt mir Prioritäten zu setzen. In 2012 habe ich angefangen mein Gelerntes umzusetzen und dafür bin ich unglaublich dankbar, weil es mein Leben lebens- und liebenswert macht.
    Nun wünsche ich mir, dass meine Familie gesund bleibt, wir gemeinsam ein langes und glückliches Leben führen können und ich meinem Sohn das mitgeben kann, was mein Vater mir mitgegeben hat. Ich bin dankbar, dass 2012 vergangen ist, weil das erste Jahr der Trauer das Schlimmste ist. Ich kann langsam wieder mit einem Lächeln über meinen Vater und das Erlebte sprechen. So wie jetzt, denn ich lächle gerade! Es waren schmerzhafte, aber auch unglaublich intensiv verlebte 3 Monate und das Wichtigste: Ich durfte Abschied nehmen und nichts ist mehr offen...

    Entschuldige, ich konnte es nicht kürzer fassen. Es tut gut das zu schreiben :o)

    Alles Liebe
    Nicole

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    1. Bitte, liebe Nicole, fühl dich ganz fest von mir gedrückt.......dein Kommentar hat mich grad sehr bewegt *schnief*

      Man sollte für so vieles im Leben froh sein und hin und wieder demütig "Danke" sagen, aber das vergisst man im stressigen Alltag oft, man hält sich für unverwundbar, alles müsse so weiter gehen und dann kommt ein Schicksalsschlag, der einen umhaut, der nichts wie früher sein lässt.

      Es stehe hier so viele berührende Worte.....ganze Geschichten, die mir nahe gehen, die mir zeigen, dass das Leben nicht immer fair ist, man vieles ertragen muss, aber auch, das viel Hoffnung da ist, schöne Momente auf einen warten, wofür es sich unbedingt zu leben und zu kämpfen lohnt.

      Und nun pack ich meine Taschentücher wieder weg *schnief*

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  29. Ich bin dankbar dafür, dass ich ein gesundes Kind zu Welt bringen durfte. Ein kleiner Mensch, der meine Familie vollständig gemacht hat.

    Und dass meine gesamte Familie gesund war/ist. Und dafür, dass wir viele schöne, glückliche und unbeschwerte Momente erleben durften, dass traurige und unglückliche Stunden nicht die Mehrheit dastellten.

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  30. Hallo Angelina,

    Den Film kenne ich auch. Das Buch mag ich lieber. Aber an die Szene am Tisch erinnere ich mich noch gut. Tolle Idee das Silvester mit der Familie zu machen.

    Ich kann mich glücklich schätzen, dass meine Familie und ich dieses Jahr wieder von schlimmen Krankheiten verschont wurde. Trotzdem hat 2012 mein Leben verändert. Nachdem mein Mann mich und unsere Kinder (damals 4 Monate und 3 Jahre) verlassen hat, habe ich es im letzten Jahr geschafft die Trauer hinter mir zu lassen und mein Leben neu zu sortieren. Ich bin dankbar für meine Familie, die mich so sehr Unterstützt hat und es auch immernoch tut. Ich bin dankbar für den Rückhalt von Freunden, die vorher nur Bekannte waren. Ich bin dankbar für meine Kids, die so stark sind. Und ich bin dankbar für den neuen Mann an meiner Seite, der mir so viel bedeutet und der das gleiche für mich und (was viel wichtiger ist) meine Kinder empfindet. 2013 wird unser Jahr!

    Zum Schluss muss ich noch sagen, dass ich auch dankbar für den Vater meiner Kinder bin, der, auch, wenn er uns alle über längere Zeit sehr verletzt hat, alles tut, damit es uns dreien jetzt gut geht.

    Lieben Gruß, anja

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  31. Liebe Angelina,

    was für eine tolle Idee, der Frage auf den Grund zu gehen, wofür man dankbar sein kann!
    Das letzte Jahr war überschattet von einer schon Ende 2011 gestellten Diagnose eines Borderline-Tumors am Eierstock. Nach endlosen Recherchen im Internet und einer Untersuchung in der Berliner Charité habe ich mich zu einer zweiten OP entschlossen, allerdings mit unsicherem Ausgang. Ich war so sicher, daß die Sache damit erledigt ist, doch sie war es nicht. 2 Wochen nach der vermeintlich "abschließenden" OP hat man wieder BT-Zellen entdeckt... Doch ich habe beschlossen, mich ganz in Gottes Hände zu geben und zu vertrauen, daß er mich heilen kann bzw. die Zellen nicht weiter wachsen.
    Mitte des Jahres dann kam eine Phase, in der ich immer mehr ausgepowert war und oft dachte, es geht nicht mehr weiter. Aber ich durfte neu erkennen, wie wichtig es ist, dankbar zu sein, für das, was man hat, für das, was wirklich wichtig ist:
    Ich bin dankbar für das Leben, für meine drei Kinder, für meinen Mann, daß wir in einem Land leben dürfen, in dem seit 50 Jahren Frieden und Religionsfreiheit gibt, daß es uns materiell so gut geht - das alles ist nicht selbstverständlich - sondern ein großes Geschenk!

    Alles Liebe für Dich,
    Christina

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  32. Ich bin dankbar für ein sehr schönes Jahr mit meiner Familie & meinen Freunden.
    Und ich bin dankbar, das meine Oma, an die ich viele schöne, lustige und aber auch nachdenklich und traurige Momente hatte, in Ruhe sterben durfte. Sie ist 8 Tage vor ihrem 101. Geburtstag eingeschlafen und wir haben bei ihrer Beerdigung nicht all zu viel schwarz getragen und ein bißchen Sekt getrunken, weil sie es genau so mochte. Sie hat soviel dunkles erleben müssen und hatte trotzdem immer eine Flasche Sekt und eine Flasche Ouzo im Kühlschrank - für den Kreislauf & den Magen. Außerdem hat sie meine jetzt 10 Jahre alte Tochter immer beim Kniffeln beschubst und dann behauptet, sie könnte schließlich nicht mehr so gut gucken!
    Alles Liebe
    Gesche
    PS: Ich glaube, jetzt muss ich den Film doch mal sehen!

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  33. Liebe Angelina! Noch nie habe ich an einem Blog teilgenommen, aber das Thema hat mich schon jetzt zu Tränen gerührt! Viel zu oft geht genau diese Dankbarkeit im Alltagsleben unter! Wir haben im November unser 4. gesundes Kind bekommen und ich bin unendlich dankbar dafür! Lustigerweise habe ich jetzt vier Jungen und alle sind gesund! Was für ein Glück! Wie oft sah ich mich während und nach der Schwangerschaft mit der Frage konfrontiert "was?!? Noch ein Junge???" Hättest Du nicht lieber ein Mädchen gehabt?" NEIN!!! Ich bin nach einer Schwangerschaft mit Komplikationen mehr als dankbar dafür, dass unser Baby gesund ist und ich es spontan und nicht per Kaiserschnitt zur Welt bringen konnte!!! Egal ob Junge oder Mädchen! Und natürlich bin ich auch dankbar für und stolz auf meinen Ehemann, der uns mit seiner Arbeit, seinem Fleiss und Ehrgeiz das Leben ermöglicht und ich die wertvolle Zeit mit meinen Kindern verbringen darf und nicht arbeiten muss. Auch wenn viele das nicht verstehen können und ich NUR noch Hausfrau bin. Danke Angelina für diesen Post!!!!!! Herzliche Grüße, Andrea

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  34. Hallo Angelina,
    ich bin dankbar, dass ich mit meiner Familie gesund zusammen sein konnte und das wir alle recht glücklich waren. Aber ich bin auch dankbar für alle nicht so schönen Augenblicke (rückblickend), denn dadurch lerne ich und auch diese Momente prägen einen Menschen. Ich bin so, wie ich bin und dazu gehören auch die kleinen negativen Dinge. Ausgesprochen dankbar bin ich meiner Waage. Wenn diese mir Ende Juni nicht so ein schockierendes Ergebnis angezeigt hätte, wäre ich nie auf die Idee gekommen, 10 kg abzunehmen. Ich habe es geschafft und darauf bin ich sehr stolz.
    Auch bin ich dankbar, dass ich nach fast 20 Jahren mit meinem Mann mal wieder allein verreisen konnte. Wir waren ein paar Tage auf Island und das war ein Traum.
    LG Heike

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  35. Das finde ich eine sehr schöne Idee. Den Film hab ich auch gesehen und ich hab auch viele viele Tränen vergossen. Die Frage finde ich gut, weil man dann einfach mal wieder genauer drüber nachdenken muss, wieviel Gutes einem eigentlich widerfährt, man aber Momente, Stunden, Tage hat, an denen man immer nur an das Negative denkt.
    Wenn ich an 2012 denke, dann bin ich für ganz viele Dinge unendlich dankbar. Am meisten danke ich meiner kleinen Tochter. Sie wurde im Juli zwei Jahre alt und sie ist mein Sonnenschein im Leben. Wenn ich ihr Lachen sehe und höre sind alle Sorgen der vergangenen Zeit vergessen. Auch meinen Eltern muss ich sehr dankbar sein, ohne ihre Unterstützung und das Wissen, dass sie immer hinter mir stehen, wäre ich emotional nie in der Lage gewesen mich aus der mehr als unglücklichen Beziehung von Töchterleins Vater zu befreien. Hier kommen auch meine Freundinnen ins Spiel. Es ist wohl eines der größten Glückgefühle, wenn man weiß, dass da ein Haufen Mädels ist, mit denen man immer und in jeder Situation rechnen kann. Mit denen man einfach über alles Reden kann, die einem auch mal den Kopf zurecht rücken oder einfach mal die Arme ausbreiten. Wenn mich mal wieder die Gedanken ans "Alleinsein" quälen, dann muss ich mir einfach vor Augen führen, dass ich niemals alleine war und es auch nie sein werde. Ich hab meine wunderbare Tochter, meine Eltern und meine fantastischen Freunde. Mehr braucht es nicht zum Glücklichsein!!
    Und diesen Menschen in meinem Leben hab ich es auch zu verdanken, dass ich seit zwei oder drei Monaten ohne meine "Nerven-Kugerl" auskomme. DANKE!!

    Liebe Angelina, auch dir danke, dass du diese Gewissensfrage gestellt hast. Auch wenn mir grad wirklich die Tränen kullern. Aber wie oben schon erwähnt, man denkt so oft nur negativ und es tut richtig gut, sich mal wieder die schönen Dinge für die wir dankbar sind in Erinnerung zu rufen!!
    LG
    Susi

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  36. Liebe Angelina,
    Ja das ist ein echt sehr bewegendes Thema und ich finde es total schön das du dir da Gedanken gemacht hast und auch anderen den Anstoß gibst darüber nachzudenken.
    Ich habe im Jahr 2010 im Februar in der 32 Schwangerschaftswoche die Diagnose Brustkrebs bekommen und Mußte durch das volle Programm. Meine Kleine Sheyla wurdein der 34 Woche per Kaiserschnitt geholt und ich habe dann auch schon ne Woche später die erste Chemo von 8 Stück erhalten. Das war eine sehr schwere mit Ängsten belastete Zeit.Nach der Chemo bekam ich meine linke Brust ab und dannach folgte noch die Bestrahlung. Dannach war ich medizinisch gesehen befreit vom Krebs, aber psychisch mache ich immer noch eine schwere Zeit mit. Muß auch noch Antihormone nehmen und habe 40 Kg zugelegt seit Chemoende. Eigentlich sollte ich für meine 2 Mädels da sein und das kann ich aber noch nicht leisten. Meine Kleine Maus hat alles super weggesteckt und ist wohlauf. Ich sollte eigentlichviel mehr Lebensfreude haben und spaß am Leben doch ich bin antriebslos und motivationslos. Trotz Allem weiß ich das ich sehr viel Glück bis jetzt hatte( wer weiß was noch auf mich zukommt!!!) und dafür bin ich im tiefsten Inneren sehr dankbar.Dankbar bin ich auch das ich einen so tollen Mann an meiner Seite habe der immer zu mir steht und alles alleine Stemmt. Dankbar für 2 gesunde Kinder!!! Liebe Angelina ich danke dir für deinen Post und wie heißt es so schön bei MIMI: hinfallen, aufstehen, richten und weitergehen. Ich hoffe das gelingt mir irgendwann!!! In diesem Sinne wünsche ich dir alles erdenklich Gute.
    Deine Susanne

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  37. Angelina,
    Ich bins nochmal, denn mein Kommentar ist nicht zu sehen!!!!
    Liebste Grüße Susanne

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  38. Liebe Angelina
    Ich hab mir lange überlegt, ob ich schreiben soll - die Liste könnte sehr lange werden... Ich hab mir dann mal die Topantworten rausgesucht:
    Ich bin sehr dankbar für meinen Mann, mit dem ich seit 25Jahren verheiratet bin, für unsere 4 Kinder (ich möchte niemandem auf die Füsse treten, aber unsere sind die COOLSTEN...) für meinen neuen Job, der mir so viel Freude macht, dafür, dass wir gesund sind, das meine Liebster Arbeit hat, das wir in einem eigenen Haus wohnen dürfen, für meine Eltern und Geschwister und meine Freunde. Jeder Tag ist ein wervolles Geschenk und nach diesem Motto versuche ich zu leben!!!
    Ich könnte die Liste beliebeig erweitern, aber andere wollen sicher auch noch zu Wort kommen ;-)))

    Ggglg Marianne

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  39. Ich habe die Antworten gelesen und leise die Tränen weggewischt.

    Ich bin dankbar für meine Familie. Für meinen Mann, der immer zu mir hält und mein Ruhepol und mein Fels in der Brandung ist. Seit 27 Jahren. Dafür, dass er alle meine verrückten Ideen nicht nur unterstützt, sondern auch umsetzt. Ich bin dankbar, dass er das und alle unsere Reisen trotz des Schlaganfalls körperlich bewältigen kann und dass es ihm täglich besser geht.

    Ich bin dankbar für meine Kinder, die ihren Weg im Leben und wunderbare Partner gefunden haben. Unsere Schwiegerkinder sind das Beste, was uns passieren konnte. Diese zwei jungen Menschen sind so weise und liebevoll, dass mir die Tränen beim Schreiben kommen. Wir haben die besten Schwiegerkinder der Welt!!!

    Ich bin dankbar für unsere erste Enkeltochter, die das fröhlichste Kind ist, welches ich kenne. Wenn dieses kleine Wesen zu dich hochsieht, an der Hand nimmt und sagt: „Komm mit!“, ist man bereit bis ans Ende der Welt zu gehen.

    Ich bin dankbar, dass ich einen Job habe, den ich liebe und der mich glücklich macht (fast immer ;-)).

    Ich musste 2012 lernen, mit meiner Krankheit umzugehen, diese zu akzeptieren und Herr über sie werden. Ich bin dankbar, dass mir das gelungen ist. Und dankbar für die Unterstützung, die ich letztes Jahr im Familien – und Freundeskreis bekommen habe.

    Danke Dir, liebe Angelina, dass Du diese Frage gestellt hast!

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  40. Liebe Angelina,

    eine tolle Idee, Deine Frage nach der Dankbarkeit.

    Viele, von den vorhergehenden Kommentaren, treiben mir die Tränen in die Augen.

    Auch ich bin seit 2011 sehr krank & gehe seit 1 1/2 Jahren ununterbrochen alle 14 Tage durch eine Chemotherapie.

    Daher bin ich dankbar, das Jahr 2012 überhaupt erlebt zu haben, denn daran habe ich nach Diagnosestellung in 06/2011 gar nicht geglaubt.
    Ich bin dankbar für meinen Sohn, ohne den ich sicherlich nicht so hocherhobenen Hauptes und mit ausgestrecktem Mittelfinger in Richtung des bösen Schalentieres durch die Behandlungen gehen würde.
    Er ist 8 und braucht mich, denn wir beide sind alleine. Daher gibts gar keine Frage, das sich das Tierchen verziehen soll. Muss.
    Ich bin dankbar für meine Eltern, die 24 Stunden am Tag für uns da sind und viel Zeit mit uns verbringen.
    Dankbar für viele schöne Stunden und Erlebnisse, unsere Wochen sind voller Aktivitäten, Urlaube und Unternehmungen, weil eben keiner weiss, wieviel Zeit uns zusammen noch bleibt.
    Und ich bin vor allem dankbar, dass ich in guter Lebensqualität und ohne Schmerzen durch das Jahr gehen durfte.
    Und ich bin dankbar für meine beiden besten Freundinnen, die ich beide seit über 20 Jahren kenne und die beide auch fest an meiner Seite stehen, incl. ihrer Familien.

    Ich wünsche Dir und auch allen anderen, ein tolles, glückliches, aber vor allem gesundes, neues Jahr !

    Maren

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  41. Huhu!
    Frohes Neues Jahr!
    Natürlich kommt an erster Stelle dass wir halbwegs gesund sind und unsere Jobs haben.
    Ganz besonders dankbar bin ich aber meinem Mann. Er stand immer zu mir und hat mir Halt gegeben. Anfang des Jahres musste mein über alles geliebtes Pferd eingeschläfert werden. Danach ging es mir lange nicht gut. Mein Mann hat mich dann regelrecht dazu gedrängt mir doch ein neues zu kaufen, obwohl das finaziell eigentlich nicht geplant war.
    LG
    Claudia

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  42. Liebe Angelina,
    über diese Frage musste ich erst eine Weile nachdenken, denn es ist wider Erwarten garnicht so einfach, seine Dankbarkeit zu formulieren...
    Tja, 2012 -
    wir sind eine glückliche Familie, unsere 3 Kinder kommen immer gern nach Hause und lassen uns an ihrem Leben teilhaben. Ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist und bin darüber sehr, sehr dankbar!
    Wir können zusammen lachen und weinen, diskutieren, streiten und uns vertragen und verzeihen, auch das ist mir sehr wichtig. Und während ich das hier schreibe, geht mir wirklich das Herz auf♥
    Ja, ich glaube für meine Familie, meinen Mann, unsere Tochter und unsere 2 Jungs bin ich am allerallerdankbarsten.
    Anfang 2012 habe ich meinen Job gewechselt, dadurch so viele neue, liebe Menschen kennengelernt,
    und durch die vielen Auswärts-Seminare bin ich ein großes Stückchen selbstbewusster geworden - das macht mich sehr stolz und auch dafür bin ich dankbar.
    Im Mai bin ich zu Bloggen angefangen, eine großartige Erfahrung!
    Ich habe die tollsten Freunde ever! Wir sind gesund! Wir nagen nicht am Hungertuch! Ich kann mir den Luxus erlauben, gerade jetzt hier am PC zu sitzen! Es ist warm und kuschelig! Meiner Mutter und den Schwiegereltern geht es gut! Ich liebe meine Geschwister!
    Hach* - es gibt so vieles, für das ich wirklich, wirklich dankbar bin und das sind nicht immer die großen Dinge! Manchmal genügt ein Blick aus dem Fenster in eine wundervolle Landschaft, manchmal ist es eine erholsame, durchgeschlafene Nacht, ein Vogel am Futterhäuschen, das Lächeln eines Nachbarn oder ein kurzer Smalltalk mit einer völlig fremden Person.
    Und dann gibt es noch die ganz besonderen Momente, wenn ich mit meinen Freunden zusammen bin. Es gibt dann manchmal so einen Moment, an dem ich denke "wie schön!". Das ist dann ein Gefühl, dass man den Augenblick am liebsten anhalten möchte, weil man gerade weiß, man möchte nirgendwo anders sein!

    Wir sollten viel öfter mal innehalten und uns diese Frage nach der Dankbarkeit stellen. Das würde uns alle wahrscheinlich runterholen von hohen Erwartungen und kleinen Enttäuschungen. Denn worauf es wirklich ankommt, sind die kleinen Dinge!

    Ich wünschte, alle könnten diese Dankbarkeit in sich fühlen!

    Liebe Grüße,
    Elke

    Ein Gedicht von Paulo Coelho bringt die Sache auf den Punkt

    Ich Danke Allen - Paulo Coelho

    Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
    Sie haben meine Phantasie beflügelt.
    Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
    Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

    Ich danke allen, die mich belogen haben;
    Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
    Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben;
    Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.
    Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
    Sie haben meinen Mut geweckt.

    Ich danke allen, die mich verlassen haben;
    Sie haben mir Raum gegeben für Neues.
    Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
    Sie haben mich wachsam werden lassen.
    Ich danke allen, die mich verletzt haben;
    Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
    Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben;
    Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

    Vor allem aber danke ich all jenen,
    die mich lieben, so wie ich bin;
    Sie geben mir die Kraft zum Leben!

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  43. Ich muss zugeben, das ich gerade so viele Gedanken im Kopf habe und mich erst einmal neu ordnen musste (Tränen wegwischen inklusive*). Man sollte sich öfters daran erinnern dankbar zu sein, denn es sind die ganzen vielen Kleinigkeiten, die das Leben einfach lebenswert machen, vorallem weil wir Menschen leider eher zum negativen Denken neigen als zum positiven. Ich wünsche euch allen ein dankbares, glückliches Jahr 2013 und vorallem dir liebe Kim weiterhin Stärke, Mut und einen unzähmbaren Lebenswillen. Liebe Grüße. Die Bummelliese*

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  44. Ich muss zugeben, das ich gerade so viele Gedanken im Kopf habe und mich erst einmal neu ordnen musste (Tränen wegwischen inklusive*). Man sollte sich öfters daran erinnern dankbar zu sein, denn es sind die ganzen vielen Kleinigkeiten, die das Leben einfach lebenswert machen, vorallem weil wir Menschen leider eher zum negativen Denken neigen als zum positiven. Ich wünsche euch allen ein dankbares, glückliches Jahr 2013 und vorallem dir liebe Kim weiterhin Stärke, Mut und einen unzähmbaren Lebenswillen. Liebe Grüße. Die Bummelliese*

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  45. So halten wir es seit einigen Jahren... Am Heiligen Abend fahren wir mit den Kindern in den Wald. Wo es uns gefällt, halten wir an, zünden eine Laterne an und jeder bekommt Gelegenheit etwas zu sagen - Besonderes aus dem letzten Jahr.
    Dieses Jahr haben wir 'ich bin das Licht' gelesen. Und haben für all jene gedankt, die vielleicht eine Herausforderung oder unbequem waren. Das war für die Kinder etwas schwierig. Aber es war ein besonderer Moment!
    So haben wir schon ein paar Jahre unser Familienritual. Und dafür bin ich so unendlich dankbar - für meinen Mann und unsere Kinder, die neugierig genug sind, mit mir neue Herzenswege zu gehen.

    <3

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  46. Ich bin für soooo vieles dankbar im Jahr 2012! Ob ich alles auf die Reihe bekomme, weiß ich nicht. Aber ich versuchs! :) Unglaublich dankbar bin ich für einen der wundervollsten Menschen in meinem Leben: für meinen Mann. Er ist mein bester Freund, mein Seelentröster und jemand mit dem ich absolut frei lachen kann! Dankbar bin für meine Familie. Denn das sind die besten, tollsten und wichtigsten Menschen für mich. Jeder Zeit kann ich auf sie bauen! Für unsere Freunde bin ich sehr dankbar, weil man mit denen nicht nur lachen kann. Ich bin dankbar für wunderschöne und bezaubernste Hochzeit, die mein Mann und ich 2012 hatten!!! Am meisten aber bin ich dafür dankbar, dass wir 2012 erfahren haben, dass wir 2013 zu dritt sein werden!!! Und bald ist es soweit!!! :)

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  47. So zahlreiche und berührende Gedanken zum Thema danken...
    Meinen langen Kommentar von gestern Abend möchte ich noch unbedingt ergänzen mit:
    Ich bin DANKBAR, dass ich in einem Land leben darf, in dem FRIEDEN ist!
    ♥ Christine

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  48. Da fällt mir diese geschichte zu ein:

    Als ich eines Tages wie immer traurig durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches Mädchen zu mir.
    Es spürte meine Stimmung und fragte: "Warum bist Du so traurig?"
    "Ach" sagte ich, "ich habe keine Freude am Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll."
    "Hmmmm" meinte das Mädchen, "wo hast Du denn Dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal reinschauen."
    "Was für ein rosa Tütchen?" fragte ich verwundert.
    "Ich habe nur ein schwarzes Tütchen." Wortlos reichte ich es ihm.
    Vorsichtig öffnete es mit seinen zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Tütchen hinein. Ich bemerkte, wie es erschrak "Es ist voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!"
    "Was soll ich machen? Es ist ebenso. Daran kann man nichts ändern."
    "Hier nimm!" meinte das Mädchen und reichte mir ein rosa Tütchen. "Sieh hinein!"
    Mit zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war.
    "Wo ist Dein schwarzes Tütchen?" fragte ich neugierig.
    "Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum." sagte es. Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rosa Tütchen voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer, wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne, traurig zu werden, dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht’s mir sofort besser. Wenn ich mal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!"
    Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab es mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden.
    Neben mir auf der Bank lag ein rosa Tütchen.
    Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte.
    Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz.
    Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, am nächsten Papierkorb mich meines schwarzen Tütchens zu entledigen.
    Tragen wir denn nicht alle ein rosa – schwarzes Tütchen mit uns herum?
    Es ist ganz allein unsere Entscheidung - in welches Tütchen wir täglich schauen möchten.
    Manche Menschen blicken täglich in ihr schwarzes Tütchen und am Ende des Tages sagen sie zu sich selbst:

    “Was bin ich doch für ein bedauernswertes Geschöpf - ich habe schon so vieles Schlimmes erlebt in meinem Leben - ich fühle mich richtig unglücklich!“

    Ich schaue lieber jeden Tag in mein rosa Tütchen - besonders an Tagen - an denen ich traurig und kraftlos bin.
    Und wenn ich dann in mein rosa Tütchen schaue - erinnere ich mich an all die lieben Menschen - die mir in meinem Leben begegnet sind - an all die Liebe die ich bekommen habe – und dann geht in meinem Herzen die Sonne wieder auf.

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    1. .... das ist eine wunderbare Geschichte. Und ich muß sagen, ich sehe am Ende eines Tages auch lieber in mein rosa Tütchen, denn dort sind viele wunderbare Erinnerungen drin. Und dafür bin ich sehr dankbar. Als ich 2009 plötzlich vor den Scherben meines Lebens stand, sagte bereits mein Sohn zu mir: Denk nicht an das Schlechte, sondern erinnere dich an die schönen Stunden. Und er hatte recht, denn nur so kann ich alles ertragen. Denn immer, wenn ich mich an schöne Momente in meinem Leben erinnere, geht in meinem Herzen die Sonne wieder auf.

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    2. Eine wunderwunderschöne Geschichte. Ja, es ist etwas dran. Und mir ist beim Lesen aufgefallen, dass ich vielleicht schon so etwas wie ein rosa Tütchen habe. Sie ist in meinem Fall zwar lila, aber egal.

      Ich leide seit etlichen Jahren unter Depressionen und Angstzuständen und bin dadurch irgendwann langsam aber sicher in die Alkoholsucht gerutscht. Im letzten Januar dann der Totalzusammenbruch. Mein Freund wusste von nichts, meine Familie ist aus allen Wolken gefallen und auch meine Freunde hatten nichts bemerkt. Ich habe jahrelang alleine gekämpft, aus Angst, jemanden zu verlieren. Wer will schon mit einem "Alki" befreundet sein?!

      Dann passierte das für mich unglaubliche: Alle meine Freunde haben wirklich ganz toll reagiert und mich hundertprozentig unterstützt. Ich bin zum Entzug in eine Klinik gegangen und wurde von allen regelmäßig besucht, angerufen und mit Briefen bombardiert.

      Ich habe so tolle Bücher geschenkt bekommen mit Lebensweisheiten drin, tolle Postkarten und so liebevolle Briefe, wie ich sie noch nie zuvor gelesen habe. All diese Sachen habe ich in einer lila Geschenktüte, die ich in der Klinik geschenkt bekommen habe, aufbewahrt. Und es kommen immer mal wieder Dinge dazu, die ich im Nachhinein noch geschenkt bekommen habe oder die ich mit sehr positiven Momenten verbinde. Wenn ich mal wieder schlechte Momente habe oder mich für einen Moment ungeliebt fühle, dann gucke ich mir die ganzen Karten und Briefe an und merke, wie sehr ich doch von allen geliebt werde.

      Ich bin dankbar für das beschissenste Jahr (2012) meines Lebens, weil ich gemerkt habe, wie unwichtig manche Dinge sind, über die man sich aufregt. Und weil ich fast alles verloren hätte, was mir lieb ist und doch so verdammt viel Glück hatte. Und der Zusammenbruch war auch dafür gut, dass mal alles was mich belastet hat rauskam. Ich habe seitdem viel weniger Ängste und komme auch mit meinen depressiven Momenten besser klar.

      Dafür und für meinen wunderbaren Freund, der die ganzen Therapien und Gruppenbesuche unterstützt, danke ich Gott jeden Tag!

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    3. Viel Kraft wünsche ich Dir!!!!

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  49. Ein ganz besonderer Aufruf, der mich daran erinnert hat meine Dankbarkeitsliste mal wieder hervorzuholen, zu erweitern und ja: auch etwas zu streichen, da sich die Dinge anders entwickelt haben. Diese Liste begleitet mich schon seit Jahren und stärkt mich in schwachen Momenten. Sie beinhaltet Dinge wie
    Ich bin dankbar für:
    meine rechte Hand, die schreiben gelernt hat; für meine Ohren, die hören gelernt haben; meine Augen, mit denen ich all`die schönen Dinge betrachten kann; meine Nase, mit der ich wohltuende Düfte reichen darf; Herr und Frau Amsel die mich täglich besuchen; dass ich keinen Haarausfall habe; dass Auskommen das wir haben; meine Arme, mit denen ich liebe Menschen umarmen kann; manches Problem in meinem Leben, denn dadurch habe ich meinen Beruf gefunden; jedes Lachen, dass mir heute begegnet ... und noch viele Dinge mehr, die mir aber zu persönlich sind um sie hier aufzuschreiben (sorry?). Es sind eher die kleinen Dinge, die mich dankbar machen und die wir alle sehen müssen. Manch einer mag es verlernt haben-darum finde ich diesen Aufruf wunderschön und ja, auch für mich in meiner jetzigen stillen Stunde sehr bewegend. Das Treiben der Welt ausgestellt und aufs Wesentliche zurückgezogen! Meine Dankbarkeit für 2012? Ich schrieb es als Jahresrückblick auf meiner Seite-auch dankbar für die Dinge die geschehen sind, die nicht so toll waren und mich dennoch haben reifen lassen! Dankbarkeit lässt einen klein werden und dennoch wachsen... Danke für diesen Aufruf und die dadurch entstandenen vielen Minuten (oder Stunden) in denen sich Menschen an Dingen erfreut haben, die den Herzen gut tun! Ein (vielleicht) stiller Ruck in der Bloggerwelt...
    ♥lichste Grüße, Lilli

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  50. Liebe Angelina,

    ich bin an erster Stelle natürlich dankbar dafür, dass ich gesund bin und auch die Menschen, die mir wichtig sind! Und ich bin sehr dankbar, dass mein Referendariat sooo unfassbar gut läuft, dass ich es manchmal selbst kaum glauben kann und ich einen Job habe, der mich zu 100 Prozent ausfüllt und ich nichts lieber tun möchte auf der Welt!

    Am dankbarsten bin ich aber dafür, dass ich endlich erkannt habe, wem mein Herz gehört. Ich war jahrelang auf der Suche nach der "großen Liebe", ohne zu merken, dass ich sie schon vor sehr langer Zeit gefunden hatte. 2012 ist mir endgültig klar geworden, dass dieser Mann, der Mann ist, den ich liebe...dem mein Herz gehört...an dessen Seite mein Platz ist. Plötzlich zu merken, dass es das ist, dass es das eigentlich schon immer war und wohl auch immer sein wird - das hat mich zugegebenermaßen sehr aus der Bahn geworfen. Ich weiß, dass es ihm genauso geht und er genauso fühlt und doch werden wir beide nicht zusammen sein können. Es gibt zu viele Abhängigkeiten, in denen er sich befindet. Das ist uns beiden klar und es bedeutet für mich alleine zu sein. Natürlich ist das nicht leicht, aber so ist es eben. Ich hadere nicht damit, das ist eben unser Schicksal und es liegt an uns damit umzugehen.

    Ich bin einfach dankbar. Dankbar für die kurze Zeit, die wir vor viele Jahren gemeinsam miteinander hatten, dankbar für die lange Zeit, die wir uns nun schon kennen, dankbar dass es ihn gibt. Durch ihn weiß ich was Liebe ist. Was es bedeutet, jemanden zu lieben, wo mein Herz hingehört, an wessen Seite mein Platz ist. Dafür bin ich unendlich dankbar!

    Alle da draußen, die das Glück haben mit der Person ihres Herzens zusammen sein zu dürfen: Genießt jeden einzelnen Tag und schätzt dieses Glück!

    Allerliebste Grüße,
    Caro

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    1. Liebe Caro, was du hier schreibst, das hört sich so ähnlich an wie meine (Liebes-)Geschichte. Alles Gute und liebe Grüsse, Barbara

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    2. Liebe Caro,

      ich wünsche dir von Herzen, dass es für euch beide doch noch einen Weg gibt, irgendwann zusammen zu kommen und euer Leben teilen zu dürfen.
      Wo ein Wille, da ist IMMER ein Weg. Und wenn ihr wirklich füreinander bestimmt seid, dann wird euch das Schicksal auch zusammenführen. Vielleicht ist jetzt noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür, aber ich bin überzeugt, dass alles, was zusammengehört, auch zusammenfinden wird.

      Alles Liebe,
      Eva

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  51. Hi,

    Ich bin Dankbar für viele Dinge ,Kleinigkeiten und Alltägliches . Nur so wird einen bewusst das so einiges
    NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH ist .
    Ein grossen Dank bringe ich meinen Eltern entgegen. Sie haben mich meinen Weg gehen lassen ,(obwohl Sie
    öfters mal dagegen waren) der mich über viele Stationen gebracht hat und mich zu meiner "besseren Hälfte" führte .
    Mama fand ihn anfangs nur D..... aber heute sind sie ein Herz & eine Seele (etwas übertrieben)!
    Zu Zweit gingen & gehen wir, über 26 Jahre, zusammen durch den Alltag und dürfen das Glück, widererwarten , des Eltern sein geniessen.

    Ganz liebe Grüsse
    Chris


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  52. Hallo Angelika,
    ich bin 2012 dankbar dafür, dass ich im Januar meinen Sohn von der Waldorfschule nehmen konnte und
    eine super Schule für ihn fand, dankbar für Menschen, die mir dabei geholfen haben, die es gar nicht hätten tun müssen...
    Ich bin auch dankbar , dass ich zeitgleich eine Arbeitsstelle im Nachbarort fand, ein wunderbares
    Verhältnis haben wir und am 30. Januar habe ich schon ein Jahr hinter mir.
    Dankbar für meine Freundschaften, auch dafür, dass ich geschafft haben, einige von mir weg zu stoßen um wieder freier Atmen zu können, dankbar dafür , dass ich viele neue Freundschaften geschlossen habe und einige vertiefen konnte.
    Dankbar für jeden Tag , den ich an der Ostsee verbringen kann, wir wohnen am andres Ende von
    Deutschland.
    Dankbar für alle, die mir ab und zu ein Ohr geschenkt haben oder einfach Zeit.
    LIebe Grüße
    Manu

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  53. Liebe Angelina,
    danke für den Gedankenanstoß. Ich bin dankbar den besten Mann von allen zu haben, meinen Traumjob seit 28 Jahren zu machen und die besten Freunde auf der Welt zu haben. Ich muß nur noch lernen, das nicht alle Menschen es gut mit mir meinen und mir das nichts mehr ausmacht.
    Schön, dass es dich gibt!
    Karin

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  54. Liebe Angelina,

    das ist echt eine großartige Idee von dir. Man sagt viel zu selten "Danke"...

    Ich bin im Jahr 2012 vor allem dafür dankbar eine gesunde Tochter zur Welt gebracht zu haben. Durch sie wurde mir erst richtig bewusst, was wirklich wichtig ist im Leben und dass man jeden Moment genießen soll. Durch sie weiß ich wofür es sich zu leben lohnt.

    Ich wünsche euch allen ein ganz tolles 2013!

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  55. Hallo Angelina.

    Wunderschönen Blog hast Du. Gefällt mir sehr gut und ich komme immer wieder.
    Bin schon seit längeren eine stille Mitleserin und heute möchte ich Dir auch meine Antwort beisteuern.

    Wofür ich dankbar bin?
    Es sind soooo viele Dinge, dass mir hier die Seite nicht reichen würde, aber ich erwähne für mich die wichtigsten.

    Ich bin soooooo dankbar dafür, daß ich auch dieses Jahr ein paar Mal meine geliebten Eltern sehen und Zeit mit denen verbringen durfte. Es ist nicht so einfach, weil sie sehr weit weg leben, aber die Zeit mit denen ist für mich jedesmal ein Traum, der in Erfülllung geht.
    Ich bin unendlich dankbar dafür, daß ich meinen tollen Mann habe, daß ich ihn schon fast 6 Jahren auf meiner Seite habe, daß er mich über alles auf dieser Welt glücklich macht - nur weil er da ist.
    Ich bin vor allem dankbar dafür, daß ich gesund bin und mein Mann auch. Auch wenn es im Sommer nicht so schön aussah. Aber wir haben es überstanden und es hat uns noch mehr zusammen geschweißt und sind der Überzeugung, daß wir zusammen ALLES schaffen können.
    Ich bin sehr dankbar dafür, daß wir eine Chance haben und unser Kinderwunsch bald (das hoffe ich sooooo sehr und glaube daran)in Erfüllung geht. Es ist unser größter Wunsch und wir streben danach schon seit mehr als 4 Jahren. Bisher leider ohne Erfolg. Daswegen glaube ich, daß dieses Jahr uns ein riesen Glück bring.
    Es wird ein tolles Jahr! Ich bin davon überzeugt.

    Ich wünsche Dir, Angelina, und auch allen Lesern tolles Jahr und daß alle gesund und glücklich sind.

    Herzliche Grüße
    Eva aus München

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  56. Ich bin fix und fertig... Die Tränen liefen unaufhörlich. Vieles hat mich sehr demütig gemacht und einiges sogar beschämt. Meine "Probleme" sind so fürchterlich klein gegen vieles hier. Ihr seid so starke Menschen!
    Ich werde niemals Kinder haben. Das hat mich in 2012 gefangen genommen. Darüber nachzudenken, wofür ich dankbar bin, überfordert mich....fast...
    Nun habe ich doch einen guten Vorsatz für 2013! Ein Glückstagebuch führen und jeden Abend drei Dinge aufzuschreiben, die mich an dem Tag glücklich/dankbar gemacht haben; der erste Sonnenstrahl am Morgen, das vorsichtige Stubsen meiner Stubentiger als Weckgruß, Treffen eines lieben Menschen......
    Ich hatte es schon länger vor, aber nun werde ich es in die Tat umsetzen. Man sollte sich jeden Tag sagen, dass das Leben wundervoll ist.
    Danke für Eure offenen Zeilen...
    Danke an Angelina für diese tolle Idee <3

    Liebe Grüße
    Claudia
    C aus W

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  57. Liebe Angelina, ich habe Taschentücher vollgeheult, geschrieben und geschrieben, wofür ich nicht "nur" 2012 dankbar bin. Der Beitrag wurde länger und länger, die Tränen liefen, und als ich gerade fertig war mit meinen Gedanken, machte mein Laptop ein bekanntes Geräusch und alles war weg. Ich fange jetzt nicht noch einmal an, alles wieder aufzuschreiben, aber ich bin sehr dankbar dafür, mir mal wieder alles Gute, wofür ich dankbar sein kann, einmal vor Augen zu halten! Ein sehr schöner Aufruf von Dir, eine wunderbare Idee! Alles Liebe, Antje.

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  58. Im Jahre 2011 ist unser ältester Sohn, damals 21, an Leukämie erkrankt. Ein schweres Jahr der Therapie schloss sich an. Ich bin dankbar, dass er im Herbst 2012 die Bestätigung erhielt gesund zu sein. Im Moment macht er eine Erhaltungstherapie, mit der er seine Rezediv-Wahrscheinlichkeit auf nahezu 0 senken kann. Er ist soo positiv mit seiner Erkrankung umgegangen, ich bin sehr stolz auf ihn! Gerade war er kurz zu Besuch und sagte, er sei körperlich und seelisch in einem besseren Zustand als vor seiner Erkrankung. Hey, ist das nicht toll! Hiermit sollte meine rosa Tüte übervoll sein, aber leider schaue auch ich zu oft in die schwarze. Ich muss schauen, dass ich das Ding irgendwie los werde...

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  59. Liebe Angelina und all ihr lieben Menschen,
    Ich finde Eure Einträge wunderbar!! Dankbar bin ich für meine neue Arbeitsstelle und für einen Chef, wo sich rührend um uns Arbeitnehmer kümmert.
    Liebe Kim, ich bete für Dich und sende Dir viel Licht und Liebe.
    Macht alle weiter so.

    Alles Liebe

    Jeanne

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  60. Liebe Angelina,
    es gibt viele Dinge in meinem Leben, für die ich grundsätzlich dankbar bin, nicht nur in 2012. Aber in genau jenem Jahr wurde unser sehr lang gehegter Wunsch Wirklichkeit, und wir durften unser 2. Kind endlich in die Arme nehmen- zumal aus dem 2. Kind gleich Zwillinge geworden sind!! Wir haben 2 gesunde tolle Jungs bekommen, keiner von beiden mußte auf die Intensivstation, wofür ich sehr dankbar bin. Sie entwickeln sich toll und es wird richtig spannend mit ihnen. Stolz bin ich auch auf unsere große Madame, die so wunderbar und liebevoll mit ihren kleinen Brüdern umgeht.
    Während der Schwangerschaft war nicht klar, ob beide Jungs gesund sein würden. Viele Stunde des Bangens und des Zweifels liegen hinter uns, ein unschöner Jahresanfang war das, keiner hätte sich in der Zeit träumen lassen, daß alles so ein gutes Ende nehmen würde. Heute, genau heute vor 1 Jahr haben wir dann die erlösenden Ergebnisse bekommen, daß alles in Ordnung ist.
    Vielen Dank für Deinen Aufruf!
    Schöne Grüße aus dem Knusperhäuschen im Odenwald,
    Dorothee

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  61. Liebe Angelina,

    eine spannende Idee, danke Dir! Es ist erstaunlich, welche unterschiedlichen Geschichten es gibt. Passend dazu möchte ich folgenden Spruch weitergeben, er hat mich das letzte Jahr über begleitet und immer wieder erinnert:

    Perspective can always adopt gratitude and gratitude always parents joy (Ann Voskamp)
    Also frei übersetzt: Wenn man die Perspektive ändert gibt es immer die Möglichkeit dankbar zu sein und durch Dankbarkeit entsteht immer Freude/Zufriedenheit.

    Es ist nicht immer einfach, das umzusetzen. Aber es haben ja auch hier schon einige geschrieben, dass sie trotz oder mitten in schweren Zeiten Gutes bzw. Positives erlebt haben.
    Ich hab ein Buch gelesen, in dem die Autorin von ihrer Erfahrung erzählt, was in ihrem Leben passiert ist, als sie angefangen hat, den Tag über immer wieder aufzuschreiben, wofür sie dankbar ist. Ihr Ziel waren 1000 Dinge. (Das Buch heißt "One thousand gifts")
    Von daher habe ich angefangen bewusster meinen Alltag zu leben und war 2012 immer wieder dankbar z.B. für eine warme Kinderhand in meiner kalten und für blauen Himmel
    für einen Arzt, der sich Zeit und mich Ernst nimmt, für meinen Mann, der versucht, mir auf jeden Cappuccino ein Herz zu machen (mittlerweile klappt es fast immer:-)), für meine Mutter, die gerne unseren Wäscheberg reduziert und auf vielfältige Weise unser Leben schöner macht, dass ich gelernt habe, einen Gang runter zu schalten und die Erfahrung, wie gut es tut kreativ zu sein (okay, schlafen wäre vielleicht manchmal die gesündere Alternative, nachts zw. 11 und 1 Uhr;-)dass sich Freundschaften vertieft haben, gerade in Krisenzeiten und dass es sich lohnt, die Welt mit Kinderaugen zu entdecken und v.a. dass wir endlich ein neues Zuhause gefunden haben mit genug Platz und Garten und tollen Nachbarn und wo jetzt nur noch so eine kuschelige Sternendecke von Dir fehlt, weil ein neues Sofa gibt es erstmal nicht und ich werde 2013 lernen, für das alte dankbar zu sein;-))

    An dieser Stelle vielen Dank für Deinen blog, Deine Gedanken, Deine Zeit, Deine Kreativität, die Du mit uns allen teilst,
    und auch allen anderen DANKE für Eure Geschichten,

    liebe Grüße,
    Kathrin


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  62. Liebe Angelina,
    als ich diesen Post zum ersten Mal gelesen habe, gab es hier schon viele Kommentare und ich habe sie alle gelesen. Die Tränen liefen und liefen und ich war gar nicht fähig, etwas zu schreiben. Es hat mich sehr berührt, was hier alles preisgegeben wurde und wie ehrlich und offen die Menschen hier schreiben.

    Nun sitze ich hier und bin so erfüllt und dankbar für so vieles...
    für meinen Mann, mit dem ich jetzt schon 6 Jahre zusammen bin, mit dem ich durch Tiefen und Höhen gegangen bin und der immer an mich glaubt,
    für meine Eltern, die mich und und uns immer wieder unterstützen,
    für die Kinder in der Kita, die mir jeden Tag so wundervolle Ideen vorleben,
    für das Haus und den Garten, in dem wir nun schon seit 2 Jahren wohnen dürfen,
    für die Natur, die mich umgibt und deren Einklang ich endlich in mir gefunden habe
    vor allem aber dafür, dass ich jeden Morgen erwache und den Tag neu beginnen kann, dass ich gesund bin und liebende Menschen um mich habe.

    Und ich bin dankbar, dass es Menschen wie dich gibt, die mir vormachen, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, sich seine Träume einfach zu erfüllen und so wundervolle Dinge bewegen, wie die Menschen zu solchen Gefühlen zu bewegen, wie hier in diesem Post. Danke.

    ich drück dich,
    Jana vom Gänseblümchen

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  63. Liebe Angelina - eine sehr schöne und nachdenklich machende Frage!
    Ich kann garkeinen speziellen Grund sagen, warum ich dankbar dem Jahr 2012 bin - wohl eher ganz allgemein, dass es ein "gutes Jahr" war, dass unsere Familie es gut erlebt hat und rückblickend manch Ärgeniss zu einem "Ärgernisschen" wird (ich weiss, dass es das Wort eigentlich nicht gibt). Wichtig ist, wir sind alle gesund (geblieben) - alles andere richtet sich von ganz alleine.
    Mit Sicherheit keine spektukuläre Antwort - aber für mich ist Gesundheit mittlerweile mit das höchste Gut, dass wir haben können und dafür bin ich sehr dankbar!
    hab ein gutes Jahr 2013
    Jacqui

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  64. Liebe Angelina,
    ich danke Dir für den Gedankenanstoß... und ich brauche auch gar nicht lange an einer Antwort überlegen - ich bin unendlich dankbar dafür, dass mein Mann und ich endlich Eltern werden dürfen! Wir freuen uns wahnsinnig auf den Kleinen, der im April zur Welt kommen wird.
    Ich bin dankbar, dass mein/unser Wunsch, schwanger zu werden, 2012 endlich in Erfüllung gegangen ist.
    Ich bin dankbar dafür, dass wir alle gesund sind, und dass - so wie bisher alles aussieht - auch der Kleine gesund sein wird.
    Ich bin dankbar für unser schönes zu Hause, in dem wir uns so wohl fühlen, und für so wahnsinnig liebe Nachbarn, die es uns so leicht gemacht haben, uns sofort im neuen zu Hause wohl zu fühlen.
    Ich bin dankbar für unsere Familien, die uns so lieb haben, und die wir so lieb haben.
    Ich bin dankbar dafür, dass mein Mann und ich noch unseren Job haben (leider geht es nicht allen im Familien- und Freundeskreis so), und dass er die Möglichkeit haben wird, mit mir zusammen die ersten zwei Monate mit unserem Nachwuchs zu Hause zu bleiben - ich weiss sehr wohl, dass das ein Privileg ist, das sich leider nicht jeder Mann erlauben kann.
    Ich bin dankbar für all die kleinen Dinge, die man oft als so selbstverständlich und gegeben hin nimmt.
    Und ich bin dankbar, dass mir all das auch so bewusst ist, und ich all das dadurch um so mehr genießen kann.
    Und gerade jetzt, in diesem Moment, bin ich dankbar, dass unser Kleiner mich tritt, denn dann weiss ich, er ist fidel und alles ist gut :)

    Ich wünsche Dir ein tolles neues Jahr, und freue mich auf viele neue Blogeinträge bei Freudentanz!

    Liebe Grüße,
    Sandra

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  65. Liebe Angelina,

    was für eine schöne und vor allem wichtige Frage. Ich glaube wir vergessen insgesamt zu oft, dankbar zu sein für all das Glück, das uns eigentlich tagtäglich wiederfährt. Denn ist es nicht ein Glück jeden Morgen neben dem Menschen aufzuwachen, den man liebt? Gesund zu sein? Eine tolle Familie zu haben, die immer für dich da ist, falls es dann doch mal nicht so läuft? Was Gutes zu Essen zu haben und es idealerweise noch mit tollen Freunden zu teilen und zu genießen? Eine Arbeit zu haben, die einem Spaß macht? Jeden Tag (oder immer mal wieder) neue Möglichkeiten zu erhalten, etwas ganz Besonderes aus seinem Leben zu machen? Ja, ich bin dankbar für alles, was ich habe.

    Dennoch will ich hier mein ganz persönliches Highlight nennen. 2012 habe ich das beste Geschenk meines Lebens bekommen, denn unser Kleiner hat sich auf den Weg zu uns gemacht (auch wenn er nicht mehr im letzten Jahr geboren wurde). Ich bin so unglaublich dankbar, dass ich schwanger wurde und eine unkomplizierte Schwangerschaft erleben durfte. Dass unser kleiner Mann immer gesund und munter in meinem Bauch geturnt hat und ich mir keine Sorgen um ihn machen musste. Dass ich dieses Wunder erleben konnte.

    Und ich kann dir jetzt schon sagen, wofür ich 2013 dankbar bin. Das Jahr hat gerade erst begonnen und schon packt mich das Glück von allen Seiten. Ich bin so dankbar für meinen kleinen Schatz, der jetzt friedlich neben mir auf der Couch schlummert.

    Viele liebe Grüße
    Katharina

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  66. Liebe Angelina,

    ich habe von meiner lieben Mama diesen Link weitergeleitet bekommen und bin total ergriffen.
    Es ist wunderschön, all diese Zeilen über Dankbarkeit zu lesen.

    Anfang Dezember durfte ich einen Workshop besuchen, indem wir uns auch sehr stark auf das Thema Dankbarkeit fokussiert haben. Denn immer, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf Dankbarkeit richten, wird sie automatisch auf Fülle gelenkt. Fülle, Freude, innere Ruhe und Frieden. Energie folgt unserer Aufmerksamkeit und zieht dann auch genau das wieder ins Leben. Es ist ein wunderschöner Kreislauf. Und je stärker, sicherer und selbstverständlicher ich Dankbarkeit lebe, desto mehr Fülle wird es in meinem Leben auch geben.
    Denke ich hingegen ständig daran, was ich noch brauche, oder noch nicht habe, mir vielleicht nicht leisten kann, dann wird sich genau das manifestieren.

    Wir haben in unserer Kultur leider verlernt, dass die Gedanken und unser Fokus das Allerwichtigste sind. Ich glaube mittlerweile, dass alles, was in unseren Gedanken und unserem Herzen möglich ist, auch im Außen manifestiert werden kann.

    Es ist immer Balsam für die Seele, auf solche Blogposts zu stoßen, die dann eine gewisse Kettenreaktion der Dankbarkeit auslösen. Das ist wunderschön.

    Ich möchte beginnen mit etwas, was ich schon erwähnt habe. Ich bin dankbar, auf dieser Seite gelandet zu sein.
    Es ist für mich ein großes Geschenk, in einem Land wie Österreich zu leben, ein Land, das frei ist, in dem man frei ist und so wahnsinnig viele Möglichkeiten hat. Nicht nur, dass ich in so einem Land leben darf, ich habe auch eine wunderbare Familie, die hinter mir steht, bei der ich mich zuhause fühle und wo ich sein darf, wie ich bin.
    Ich bin dankbar, dass ich meinen Seelenhund Fango haben darf, der mir so oft spiegelt, wie es in mir aussieht. Und dann unsere kleine Hexe, der Wirbelwind, der täglich jeden zum Lachen bringt.
    Ich durfte eine Ausbildung machen, die mich in meinem Denken, Handeln und Leben voran katapultiert hat, dorthin, wo ich es mir eigentlich gar nicht vorstellen konnte. Dadurch konnte ich Ansichten gewinnen, die einfach so wunderbar sind, sie zu leben. Auch habe ich durch meine Ausbildung viele Menschen kennengelernt, die mich wiederum weiter begleiten, mir die Hand reichen und mich führen, in meinem Tempo.
    Auch, dass ich mir den Workshop in Deutschland leisten konnte, der mein leben verändert hat und bei dem ich so viele Werkzeuge in die Hand bekommen habe, um mein Leben zu verlängern, zu verbessern, zu heilen und: zu LIEBEN. Und dass ich diese Liebe weitergeben kann, durch eine Kommunikation über das Herz.
    Im Sommer habe ich meine Seelenschwester kennengelernt. Sie fühlt mich, und umgekehrt, wir bräuchten gar nicht mehr reden und wüssten, was in der anderen vorgeht. Es ist wundervoll, so jemanden zu kennen und an seiner Seite zu wissen.
    Und dann sind da noch ein paar Dinge, die ich so aufzählen möchte.... die vielen Menschen, die täglich meine Lehrer sind, dass ich in so einem wunderschönen Ambiente wohnen darf, dass ich nur bei der Tür rausgehen brauche und ich bin in der Natur, dass ich ein Auto habe, das mich sicher überall hinbringt, dass ich eine Gesangsausbildung machen darf, die mich zu mir führt, dass ich den Körper habe, den ich habe, der mich trägt und der Tempel meiner Seele ist, dass ich so eine tolle Kamera haben kann, mit der ich mir und anderen so viel Freude machen kann,........
    ... ich könnte noch so viel schreiben, das sprengt dann aber endgültig den Rahmen!

    Liebe Angelina, DANKE, DANKE, DANKE für diesen Post, für diese Energie, die du da frei setzt und auch an alle, die hier einen Teil von sich zeigen und in die Dankbarkeit gehen.
    Von Herzen alles Liebe,
    Eva

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  67. Ich bin dankbar das ich das Jahr 2012 noch mit meinem alten Hund verbringen durfte und auch 2013 bisher noch unbeschwert verbringen kann....er hat die "totbringende" Krankheit Cauda Equina die im stolzen Alter von 12 Jahren nicht mehr operabel ist. Eigentlich sollte er das letzte Jahr schon nicht mehr überleben aber der gute Kerl hat einen eisernen Willen. Er ist mein erster ganz eigener Hund und kam einjährig aus dem spanischen Tierschutz. Ich hänge unglaublich an diesem Hund er hat mir durch ein paar schlechte Zeiten in meinem Leben hindurchgeholfen war immer für mich da. Stiller Partner, stiller Zuhörer die beste Argumentation mein Loch zu verlassen in das ich gefallen war usw. Ich möchte ihn noch lange nicht missen müssen und erfreue mich ganz intensiv an jedem Tag den wir noch zusammen verbringen dürfen.
    Liebe Grüße
    Anja

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  68. Hallo Schwesterchen!
    Also da ich Silvester ja vor Tränen meist kein Wort rausbekommen habe, fällt es mir hier so vielleicht viel leichter. Wobei man auch schon von den ganzen Kommentaren vorher Pipi in den Augen hat..

    So.. wofür bin ich 2012 dankbar?
    Also eig bin ich dankbar für die letzten 13 1/2 Jahre dankbar die ich mit meiner treuen Hundeseele Jessy verbringen durfte . Es war schlimm sie einschläfern zu lassen aber es ging ihr ja nicht gut . Und sie hat mir auch damals in der schweren Zeit geholfen als sich Mama und Papa trennten.
    Dann bin ich dankbar für meinen Job auf der Kinderintensivstation, auch wenn es traurige Momente gibt freut man sich doch über die schönen Momente zb wenn ein ehemaliges Frühchen dich nach Monaten der Entlassung besuchen kommt und wie groß es geworden ist und auch was man von den Eltern zurück bekommt. Da weiß man wofür man arbeitet..
    Danke natürlich auch an Dennis das er immer für mich da ist und sich auch die letzte Zeit, wo es Jessy schon teilweise nicht gut ging sich so rührend um sie gekümmert hat obwohl es ja nicht "sein" Hund war.
    Danke an dich und den Rest der Familie ich bin froh euch zu haben .... und dass ihr mich bei dem unterstützt was ich tue, egal was.
    So.. mir kullern zwar schon wieder die Tränen runter aber ich muss ja nicht sprechen.

    Dicker Kuss deine kleine Schwester Sarah

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  69. FÜR MEIN LEBEN!!!!! inkl. ALLEM was es zu bieten hat!

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  70. Ich bin unendlich dankbar, dass es meinen Eltern wieder gut geht! Beide waren fast gleichzeitig schwer krank, men Vater hatte mit 76 Jahren einen Herzinfarkt und mußte reanimiert werden, er war dann an vielen Apparaten angeschlossen und nicht bei Bewußtsein.Ich habe Stunden an seinem Bett verbracht und immer wieder zu ihm gesagt, dass ich gleich am nächsten Morgen wieder zu ihm komme und er dann bitte noch "da" sein soll! Mein Vater hat über 3 Monate im KH verbracht, zwischenzeitlich wurde aus heiterem Himmel bei meiner Mutter, 70 Jahre, Blasenkrebs festgestellt. Heraus kam das, nachdem sie bei mir vom Stuhl gekippt war, ich sowieso schon fertig mit den Nerven wegen meinem Vater war und ich dann gesagt habe, ich rufe jetzt vorsichtshalber den Rettungsdienst! Sie nahmen meine Mutter mit, es wurden verschiedene Untersuchungen gemacht, es wurde eine Anämie diagnostiziert und bei weiteren Untersuchungen dann das mit der Blase. Sie war dann auch des öfteren für mehrere Tage im KH. Ich pendelte dann immer zwischen 2 Orten zum KH, um meine Eltern zu besuchen. Leider war bei meiner Mutter der Tumor schon in die Blase eingewachsen und daher wurde bei meiner Mutter im Juni eine Zystektomie vorgenommen, das heißt, Blase, Gebährmutter, Eierstöcke, Blinddarm und ein Teil der Scheidenwand wurden entfernt! Es dauerte Monate, bis sie wieder richtig suf die Beine kam, ich war oft am Verzweifeln. Jetzt sind beide wieder gut drauf und ich bin unendlich glücklich und dankbar dafür!

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  71. Liebe Angelina,

    das ist der erste Post den ich je gelesen habe, bei dem ich Gänsehaut hatte...

    Ich liebe EATPRAYLOVE :))

    DANKBAR für das LEBEN.. einfach das Leben..

    Alles Liebe
    Alex

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  72. Liebe Angelina,
    was für eine Frage! Und Danke, dass Du sie gestellt hast.

    Gerade dieser Film ist für mich ganz wichtig gewesen. Ich saß mit meiner Freundin im Kino und konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Es war eine tiefgreifende Erkenntnis, ich wollte auch nicht mehr so weitermachen. Zuviel war über die Jahre passiert, tote Kinder in unserer Familie und ein sehr kranker Ehemann. Immer habe ich versucht, das zu managen, aber ich habe mir zuviel Verantwortung aufgeladen und an diesem Abend habe ich erkannt, dass der Weg, den ich gewählt habe, mich in den seelischen Abgrund führt. Das war Ende 2010. Anfang 2011 habe ich mich dem Ganzen stellen können, einen harten Weg beschritten und kann heute voller Stolz und Zufriedenheit auf das Geleistete zurückblicken.
    Ich bin dankbar für die Hilfe der Fachleute, die mir geholfen haben, ein eigenständiges Leben zu führen, mich nicht mehr für andere verantwortlich zu fühlen.
    Ich bin dankbar für die Freundschaften, die seitdem entstanden sind, weil ich jetzt Freundschaft annehmen kann.
    Ich bin dankbar für die Gelassenheit mit der ich die Krisen in 2012 bewältigt habe, dass ich diese Gelassenheit erwerben konnte.
    Ich bin dankbar für meine Töchter, die ihren Platz im Leben gefunden zu haben scheinen.
    Ich bin dankber, die Bloggerwelt kennengelernt zu haben, in der so viele tolle Frauen so freundlich miteinander umgehen.
    Und am meisten bin ich dankbar, dass ich dankbar sein kann, dass ich die kleinen und großen schönen Momente mit Freude wahrnehme und von ihnen zehren kann, wenn mal ein dunklerer Moment kommt.
    Ich habe mir angewöhnt, jeden Abend den vergangenen Tag Revue passieren zu lassen und zu danken. Irgend etwas finde ich immer, selbst an Tagen, die nicht gut waren und so schließe ich den Tag mit einem guten Gefühl ab.
    Ich wünsche Euch allen, dass Ihr heute in einem Jahr auch viel findet, wofür Ihr danken könnt, so dass Ihr wohlwollend auf das Jahr 2013 zurückblicken könnt.
    Alles Liebe und viel Licht
    Alice

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  73. Liebe Angelina,
    ich bin dem Jahr 2012 dankbar,dass wir gesund sind und uns haben.
    Jeden Tag bin ich dankbar,glücklich und stolz,dass du meine Tochter bist.
    Kuss Mama

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    1. Ich hab Dich auch ganz doll lieb ♥♥♥

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    2. *schluchz* :-)! och wie süss...
      ♥lichst, marika

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  74. Soooo und nun gebe ich auch noch meinen "Senf" dazu... ;o) Ich bin dankbar dafür, dass ich mich durch die Trennung von meinem Mann endlich selbst gefunden habe. Ich wußte nicht über welche Kräfte ich verfüge, wußte nicht welch wunderbares Team ich und meine Kinder sind, wußte nicht, dass auch in einem Ende ein neuer Anfang stecken kann... UND dass dann ein riesengroßes Wunder geschieht, für das ich ebenfalls dankbar bin... Dass mir ein Mann "geschickt" wird, den ich nicht mal gesucht habe. Ein Mann, der mir eine Wertschätzung schenkt, die ich so noch nie erfahren habe...
    Jaaa. Dafür bin ich dabnkbar!
    Liebste Grüße,
    Juliane

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  75. Eat Pray Love finde ich ein toller Film. Habe ihn mir sogar auf DVD gekauft und auch in der Weihnachtszeit angesehen. Vor allem der Spruch "La dolce far niente" hat es mir angetan. Ja, warum nicht mal die Wäsche liegen lassen und einfach faul rumliegen, ein Buch lesen, leckere Pasta essen. Das sollte man häufiger tun.

    Dein Beitrag ist toll. Ich musste fast ein Tränchen verdrücken. Ich bin dankbar, fürs neue Jahr. Ein Chancenjahr. Vieles soll besser kommen. Dankbar für neue Chancen.

    Herzliche Grüsse
    Manuela

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  76. Liebe Angelina,

    ich bin dankbar für meinen Mann, der mit mir seit 10 Jahren durchs Leben geht, mit allen Höhen und Tiefen. Ich bin dankbar, dass wir beide unsere Krebserkrankung (er in 2009 und ich dann 2010) gut überstanden haben und dass jeder dem anderen Raum zur Entwicklung und zum Sein lässt. Ich bin dankbar für unsere drei tollen Jungs, die so neugierig auf das Leben und voller Energie sind.Ich bin dankbar für mein Leben hier und jetzt...

    Liebe Grüße von Nicole, die hier sonst nur still liest.

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  77. Liebe Angelina,
    ich bin dankbar das es meinem Enkelsohn nach anfänglichen Schwierigkeiten heute richtig gut geht. Oliver ist am 1.März 2012 zur Welt gekommen und er ist mein erstes Enkelchen. Es war eine sehr anstrengende Zeit, aber auch mit vielen schönen Momenten. Ich bin so stolz auf meine Tochter und ihren süßen kleinen Mann.
    Ich hoffe das 2013 ein schönes Jahr wird!
    Liebe Grüße von Andrea

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  78. Oh, wie schön, diese tollen Geschichten zu lesen. Dafür bin ich auch schon dankbar. Ich bin dankbar, einen so tollen Mann gefunden zu haben, ich bin dankbar für meine 2 tollen Söhne (3 & 5), einer kommt noch im Juli dazu, dankbar für das Leben mit allen, Gesundheit, das mein Papa noch da ist (er hat die 5 Jahres Grenze noch nicht überschritten) und ich liebe ihn über alles auf der Welt, ein Leben ohne ihn, könnte ich mir nicht vorstellen, dankbar für alles, was noch an Schönem kommt. Ich bin dankbar für diesen besonderen Post und den Denkanstoß, leider vergesse ich auch oft, dankbar für alles zu sein ... Danke und ich wünsche allen, dass sich Ihre Träume erfüllen!

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  79. Liebe Angelina,
    Deine Gewissensfrage finde ich so wundervoll und tiefgründig!
    Ich möchte dazu auch nicht all zuviel schreiben!
    Die viele Schicksale gehen mir sehr ans Herz und rühren mich zu Tränen!
    Deswegen bin ich dankbar für die vielen kleinen alltäglichen Dinge, die für einige hier nicht selbstverständlich sind! Da paßt auch schön mein Lieblingsleitspruch:

    "Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen."

    Ich bin unendlich dankbar für meine Familie und Freunde, die vielen kleinen zwischenmenschlichen Gesten und das Wichtigste ist, daß wir alle gesund sind!

    Alles Liebe & mach weiter so!!
    Janet

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  80. Liebe Angelina, ich möchte mich verspätet auch noch anschließen.

    Ich bin sehr dankbar für meine kleine friedliche Familie, dass mein Mann und ich so gut harmonieren und mein (erwachsener) Sohn einfach liebenswert ist.

    Für 2012 bin ich im Besonderen dankbar, meine liebe Kollegin Silvia gekannt zu haben. Sie ist im Herbst nach 10 Jahren an ihrer Krebserkrankung verstorben. Sie hat uns die Worte hinterlassen "weint nicht über das Verlorene, sondern freut euch über das Gewonnene".
    Anfangs kam mir das etwas kryptisch vor. Aber ich hab durch Silvias Tod intensiv über Krankheit und Sterben nachzudenken begonnen, hab ihren Arbeitsplatz übernommen, eine gr. Trauerfeier organisiert und vor allem Menschen kennengelernt, die ihr persönlich nahe gestanden sind. Silvia war ein ganz besonderer Mensch und ich danke ihr für das Gewonnene!
    lg

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  81. Oh was für tolle Anstöße du gibst!

    Genau dasselbe habe ich mit meinen Freundinnen in der Berliner S-Bahn gemacht auf dem Weg zur Sylvesterparty. Uns ist so viel eingefallen, ich kann gar nicht mehr wiederholen, was alles! Auf der Brücke zwei Minuten vor Mitternacht ratterten wir dann noch Neujahrswünsche runter. ;) Und was ich beeindruckend fand: Wir haben uns nicht einmal ein Zehntel so viel gewünscht, wie uns eingefallen ist, wofür wir dankbar sind! Das mache ich jetzt auf jeden Fall jedes Jahr! Und für die nächsten fünf Jahre habe ich mir ein super "one line a day" Tagebuch beschafft, da schreibe ich jeden Tag, wofür ich dankbar bin! :) DANKE! (So viele tolle Menschen hier. Du wärest zu beneiden, aber zum Glück teilst du ja so gern alles mit uns ;P)

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  82. Ich bin für vieles dankbar, aber das Wichtigste war die Nachricht meiner Schwester, kurz vor Silvester, daß ihr Krebs besiegt ist und gute Chancen bestehen, daß er nicht wiederkommt!

    Ansonsten, daß es meine Firma immer noch gibt (nicht selbstverständlich nach nahezu 10 harten Jahren) und daß ich zum bloggen gefunden haben... durch dich, liebe Angelina ;-) Soviele nette Mädels, einfach toll!

    Alles weitere würde den Rahmen sprengen und findet vielleicht Platz in meinem Blog, mal sehen...

    Liebste Grüße, Claudia

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  83. Liebe Angelina,
    eigentlich wollte ich schon vor ein paar Tagen hier etwas schreiben. Jedoch hab ich mir die Kommentare durchgelesen und konnte irgendwie nichts mehr schreiben. Das Jahr 2012 war für unsere Familie eigentlich nicht so gut gelaufen - dachte ich. Jedoch kamen mir so meine Zweifel, wenn man von vielen Schicksalsschlägen liest. Da fängt man an wieder völlig neu über viele Dinge nachzudenken. Auch einige Begebenheiten von einer anderen Seite zu betrachten. So bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Jahr 2012 einfach hinter uns zu lassen und 2013 mit all meiner Kraft und Liebe einfach besser werden zu lassen. Ich weiß, einige Dinge kann man leider nicht beeinflussen - aber das rosa Tütchen zu füllen, dass können wir alle! Vielen Dank, liebe Angelina!

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  84. Liebe Angelina,
    ich bin Dankbar das meine drei wundervollen Kinder gesund und munter sind. Sie bereiten mir jeden Tag Freude.
    Dankbar bin ich auch dafür dass meine liebe Omi das Jahr überlebt hat. Sie ist im Oktober 85 Jahre geworden ist blind und taub war 2012 mehrfach im Krankenhaus und hat keinen Lebensmut mehr. Langsam kommt auch Altersdements dazu. Auch wenn es für sie kein schönes Leben mehr ist möchte ich sie nicht gehen lassen,weil ich erst vor sechs Jahren meine Mutter (sie war gerade mal 57 Jahre) durch einen Herzinfarkt verloren habe und über ihren Tod bis heute nicht drüber gekommen bin.
    ankbar bin ich auch dass es meinem Mann wieder besser geht er hatte vor zwei Jahren ein burn out. Wir sollten alle das schwarze Tütchen wegwerfen.
    Die wünsche ich für deinen tollen Laden alls,alles Gute...schade das er so weit von uns entfernt ist, würde gerne mal bei dir vorbeischauen.
    Liebe Grüße Andrea

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